Der Glöckner von Notre Dame

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der Glöckner von Notre Dame
Titel USA: The Hunchback Of Notre Dame
Genre: Zeichentrick
Farbe, USA, 1996, FSK 6

Kino Deutschland: 1996-11-28
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-08-28
Kaufkassette: 1997-08-28
Laufzeit Video: 87 Minuten
Anbieter: Walt Disney


Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 2,8 MB) herunterladen.

Szenenfoto Der liebenswerte Glöckner Quasimodo wurde als Kind von seinem Herrn, dem mächtigen Richter Claude Frollo für den Rest seines Lebens in den Pariser Notre Dame verbannt.

Zusammen mit seinen drei Freunden, den steinernen Figuren Hugo, Victor und Laverne, entscheidet er sich, trotz Frellos Verbot, das große Fest auf dem Marktplatz vor dem Dom zu besuchen.

Als frischgekrönter "König der Narren" wird er von den Menschen gefeiert - bis sie feststellen, dass er nicht wie die anderen Mitstreiter eine Maske trägt ...

Aus dieser mißlichen Lage wird Quasimodo von der Zigeunerin Esmeralda befreit, die sich trotz seines Aussehens mit dem verängstigten Glöckner anfreundet. Somit beginnt der Anfang eines neuen, abenteuerreichen Lebens ...


SzenenfotoSprecher: André Eisermann (Quasimodo), Hendrik Bruch (Gesang Quasimodo), Carin C. Tietze (Esmeralda), Ute Lemper (Gesang Esmeralda), Klausjürgen Wussow (Frollo), Heinz Rennhack (Clopin), Jörg Löw (Phoebus), Peter Fricke (Victor), Alice Franz (Laverne), Helmut Krauss (Erzdiakon)

Regie: Gary Trousdale, Kirk Wise

Stab: • Produzenten: Don Hahn für Walt Disney • Drehbuch: Tab Murphy, Irene Mecchi, Bob Tzudiker, Noni White, Jonathan Roberts • Vorlage: Roman "Der Glöckner von Notre Dame" von Victor Hugo • Filmmusik: Alan Menken, Stephen Schwartz • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Ellen Keneshea • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

film-dienst 24/1996: Victor Hugos Geschichte des mittelalterlichen Glöckners und seiner unglücklichen Liebe zur Zigeunerin Exmeralda in einer inhaltlich reduzierten, visuell aber höchst ausgefeilten Zeichentrickversion. Zwar trüben die Süßlichkeit von Farben und Musik das Vergnügen mitunter, jedoch als Familienfilm bietet die Disney-Produktion noch immer spektakuläre Unterhaltung.

Die Woche 29.11.1996: Immer dreister eignet sich der Konzern Märchen und Romane an und biegt sie so zurecht, dass die größtmögliche Verwertung im Merchandising garantiert ist. Der jüngste Coup: "Der Glöckner von Notre Dame". Hier fällt nicht nur Quasimodos unerträgliche Knuffigkeit auf oder die Barbiepuppenfigur der Zigeunerin Esmeralda - um sich wie doof zu verkaufen, müssen sich die Figuren auch doof benehmen.

TV Spielfilm 24/1996: Streckenweise erstaunlich finsteres Musicaldrama à la "Die Schöne und das Biest".

Cinema 12/1996: Im perfekten Disney-Stil inszeniertes Trickfilm-Musical, das seine Fans nicht enttäuscht.

Dirk Jasper FilmLexikon
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