Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 2,8 MB) herunterladen. Der liebenswerte Glöckner Quasimodo
wurde als Kind von seinem Herrn, dem mächtigen Richter Claude
Frollo für den Rest seines Lebens in den Pariser Notre Dame
verbannt.
Zusammen mit seinen drei Freunden, den steinernen Figuren Hugo, Victor und Laverne, entscheidet er sich, trotz Frellos Verbot, das große Fest auf dem Marktplatz vor dem Dom zu besuchen. Als frischgekrönter "König der Narren" wird er von den Menschen gefeiert - bis sie feststellen, dass er nicht wie die anderen Mitstreiter eine Maske trägt ... Aus dieser mißlichen Lage
wird Quasimodo von der Zigeunerin Esmeralda befreit, die sich trotz
seines Aussehens mit dem verängstigten Glöckner
anfreundet. Somit beginnt der Anfang eines neuen, abenteuerreichen
Lebens ... Sprecher: André Eisermann
(Quasimodo), Hendrik Bruch (Gesang Quasimodo), Carin C. Tietze
(Esmeralda), Ute Lemper (Gesang Esmeralda), Klausjürgen Wussow
(Frollo), Heinz Rennhack (Clopin), Jörg Löw (Phoebus),
Peter Fricke (Victor), Alice Franz (Laverne), Helmut Krauss
(Erzdiakon)
Regie: Gary Trousdale, Kirk Wise Stab: • Produzenten: Don Hahn für Walt Disney
• Drehbuch: Tab Murphy, Irene Mecchi, Bob Tzudiker, Noni
White, Jonathan Roberts • Vorlage: Roman "Der Glöckner von
Notre Dame" von Victor Hugo • Filmmusik: Alan Menken, Stephen Schwartz •
Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - •
Schnitt: Ellen Keneshea • Kostüme: - • Make Up: -
• Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
film-dienst 24/1996: Victor Hugos Geschichte des mittelalterlichen Glöckners und seiner unglücklichen Liebe zur Zigeunerin Exmeralda in einer inhaltlich reduzierten, visuell aber höchst ausgefeilten Zeichentrickversion. Zwar trüben die Süßlichkeit von Farben und Musik das Vergnügen mitunter, jedoch als Familienfilm bietet die Disney-Produktion noch immer spektakuläre Unterhaltung. Die Woche 29.11.1996: Immer dreister eignet sich der Konzern Märchen und Romane an und biegt sie so zurecht, dass die größtmögliche Verwertung im Merchandising garantiert ist. Der jüngste Coup: "Der Glöckner von Notre Dame". Hier fällt nicht nur Quasimodos unerträgliche Knuffigkeit auf oder die Barbiepuppenfigur der Zigeunerin Esmeralda - um sich wie doof zu verkaufen, müssen sich die Figuren auch doof benehmen. TV Spielfilm 24/1996: Streckenweise erstaunlich finsteres Musicaldrama à la "Die Schöne und das Biest". Cinema 12/1996: Im perfekten Disney-Stil inszeniertes
Trickfilm-Musical, das seine Fans nicht enttäuscht.
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Der liebenswerte Glöckner Quasimodo
wurde als Kind von seinem Herrn, dem mächtigen Richter Claude
Frollo für den Rest seines Lebens in den Pariser Notre Dame
verbannt.
Sprecher: André Eisermann
(Quasimodo), Hendrik Bruch (Gesang Quasimodo), Carin C. Tietze
(Esmeralda), Ute Lemper (Gesang Esmeralda), Klausjürgen Wussow
(Frollo), Heinz Rennhack (Clopin), Jörg Löw (Phoebus),
Peter Fricke (Victor), Alice Franz (Laverne), Helmut Krauss
(Erzdiakon)
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