DNA - Die Insel des Dr. Moreau

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: DNA - Die Insel des Dr. Moreau
Titel USA: Island Of Dr. Moreau
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1996, FSK 16

Kino Deutschland: 1996-11-14
Laufzeit Kino: 97 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film

Videocover
Videocover Videotitel Deutschland: DNA - Experiment des Wahnsinns
Video Deutschland: 1997-05-26
Kaufkassette: 1998-01-08
Laufzeit Video: 100 Minuten (Director's Cut)
Anbieter: Constantin VCL


Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 3,1 MB) herunterladen.

Szenenfoto Als Edward Douglas nach einem Flugzeugabsturz als einziger Überlebender auf der abgelegenen Insel strandet, sind der geniale Genetiker Dr. Moreau und sein Assistent Montgomery gerade dabei, die Wissenschaft zu revolutionieren.

Auf den ersten Blick wirkt dieses tropische Fleckchen Erde wie das Paradies. Der dichte Dschungel birgt jedoch ein fürchterliches Geheimnis: Dr. Moreau und Montgomery versuchen, eine neue, "überlegene" Menschenrasse zu kreieren, und experimentieren dafür mit tierischen und menschlichen Genen.

Dabei unterläuft ihnen aber ein fundamentaler Fehler mit fatalen Folgen ...


SzenenfotoDarsteller: Marlon Brando (Dr. Moreau), Val Kilmer (Montgomery), David Thewlis (Edward Douglas), Fairuza Balk (Aissa), Daniel Rigney (Hyena-Swine), Temuera Morrison (Azazello), Nelson de la Rosa (Majai), Peter Elliott (Assassimon), Mark Dacascos (Lo-Mai), Ron Perlman (Sayer of the Law), Marco Hofschneider (M'Ling)

Regie: John Frankenheimer

Stab: • Produzenten: Edward R. Pressman für New Line Cinema • Drehbuch: Richard Stanley, Roy Hutchinson • Vorlage: Roman "Die Insel des Dr. Moreau" von H. W. Wells • Musik: Gary Chang • Kamera: William A. Fraker • Spezialeffekte: Stan Winston • Ausstattung: Graham Walker • Schnitt: Paul Rubell • Kostüme: Norma Moriceau • Make Up: - • Ton: David Lee • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Karsten Schulmann

TV Spielfilm 23/1996: John Frankenheimers Neuverfilmung von H. G. Wells' heute gar nicht mehr so utopischem Roman geht trotz "Aktualität" und einiger optischer Raffinessen unter wie ein Stein: gequälte Dialoge und eine Starbesetzung im Leistungstief.

film-dienst 23/1996: Mit platten religiösen Verbrämungen versehene Neuverfilmung, die wie ein Abfallprodukt von "Planet der Affen" aussieht. In jeder Hinsicht unterstes Niveau.

Cinema 11/1996: D(usslig), N(ichtig), A(ffig): ein tierisch in die Hose gegangenes Experiment.


SzenenfotoBemerkungen

Aktuelles Remake der früheren Verfilmungen mit Charles Laughton und Burt Lancaster.

Dirk Jasper FilmLexikon
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