Tisch und Bett

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Tisch und Bett
Titel Frankreich: Domicile conjugal
Titel Italien: Non drammatizziamo ... e' solo questione di corna!
Genre: Komödie
Farbe, Frankreich, Italien, 1970. FSK 6

Kino Deutschland: 1971-12-25
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 9. Aptil 1996
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Arthaus


Szenenfoto Antoine und Christine sind mittlerweile verheiratet und haben die üblichen Probleme: zu wenig Geld und Seitensprünge von Antoine.

Dieser geht nach wie vor den ungewöhnlichsten Jobs nach: Zur Zeit färbt er Blumen im Hinterhof. Als er eine Arbeit bei einer US-Firma annimmt, lernt er Kyoko kennen und beginnt ein Verhältnis mit ihr.

Die schwangere Christine erfährt davon und schmeißt ihn raus ...


SzenenfotoDarsteller: Jean-Pierre Léaud (Antoine Doinel), Claude Jade (Christine Doinel), Daniel Ceccaldi (Lucien Darbon), Claire Duhamel (Madame Darbon), Hiroko Berghauer (Kyoko), Silvana Blasi (Silvana), Daniel Boulanger (Tenor), Barbara Lagge (Monique), Bill Kearns (Mr. Max), Claude Vega (der Würger), Jacques Robiolles (der Schnorrer), Danièle Girard (Ginette), Jacques Jouanneau (Césarin), Marie Irakane (Madame Martin), Christian Le Tilière (der Bewerber), Pierre Maguelon (Stammgast), Jacques Rispal (Desbois), Marie Dedieu (Marie)

Regie: Francois Truffaut

Beteiligte: • Produzenten: Marcel Berbert für Les Films Carrosse / Valoria Films / Fida Cinematografica • Drehbuch: Francois Truffaut, Claude de Givray, Bernard Revon • Vorlage: - • Musik: Antoine Duhamel • Kamera: Nestor Almendros • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jean Mandaroux • Schnitt: Agnes Guillemot • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Die chronologische, thematische und stilistische Fortsetzung von "Geraubte Küsse" und Truffauts Fortführung seiner Antoins Doinel-Filme. Aus spielerischen, locker zusammengefügten Szenen setzt sich ein ebenso liebenswürdiger wie unterhaltsamer Liebesfilm zusammen, bravourös gespielt, gespickt mit charakterisierenden Bild- und Dialogpositionen, geprägt von menschlich warmem Humor, souveräner Leichtigkeit und feinem Charme.

Frankfurter Rundschau: Truffaut hat die alltägliche Ehegeschichte mit ein paar Handgriffen in eine burleske Komödie verwandelt, läßt Gags aufeinanderfolgen und vergißt im Grunde doch nie, welch bitterböse, realistische Geschichte er erzählt.


SzenenfotoBemerkungen

Der Film lief am 1971-12-25 in der DDR unter dem Titel "Das Ehedomizil" an.

Dirk Jasper FilmLexikon
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