Liebe auf der Flucht

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Liebe auf der Flucht
Titel Frankreich: L'amour en fuite
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Frankreich, 1979, FSK 12

Kino Deutschland: 1985-03-08
Laufzeit Kino: 97 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-04-09
Laufzeit Video: 94 Minuten
Anbieter: Arthaus


Szenenfoto Antoine ist ein geschiedener und wieder Junggeselle. Er arbeitet als Korrektor in einem Verlag und schreibt an einem eigenen Roman.

Er hat die dreißig überschritten und jagt nach wie vor der Liebe nach. Dabei begegnet er seinen früheren Freundinnen, Antoine Doinel läßt sich scheiden und bleibt ein unsteter Liebhaber.

Konflikte hat Antoine aber nur mit Sabine, seiner neuen Liebe ...


SzenenfotoDarsteller: Jean-Pierre Léaud (Antoine Doinel), Claude Jade (Christine Doinel), Marie-France Pisier (Colette Tazzi), Dani (Liliane), Dorothée (Sabine Barnerias), Daniel Mesguich (Xavier Barnerias), Julien Bertheau (Monsieur Lucien), Julien Dubois (Alphonse Doinel), Jean-Pierre Ducos (Raoul, Christines Anwalt), Marie Henriau (Scheidungsrichterin Dardignat), Rosy Varte (Colettes Mutter), Roland Thénot (wütender Mann)

Regie: Francois Truffaut

Beteiligte: • Produzenten: Marcel Berbert für Les Films du Carrosse • Drehbuch: Francois Truffaut, Marie-France Pisier, Jean Aurel, Suzanne Schiffman • Vorlage: - • Musik: Georges Delerue • Kamera: Nestor Almendros • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jean-Pierre Kohut-Svelko • Schnitt: Martine Barraqué • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Das mit Zitaten aus früheren Filmen gespickte Werk zeigt die Suche nach dem "endgültigen Glück" und die gleichzeitige Flucht eines nicht erwachsen werden wollenden Mannes, dem sein Narzißmus und die Stärke der von ihm verehrten Frauen im Wege stehen. Zugleich eine in der Filmgeschichte wohl einmalige Biografie eines Darstellers (Jean-Pierre Léaud). Elegant und witzig, mit dem Einfühlungsvermögen eines liebevoll Verstehenden inszeniert.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Den Linien und Verästelungen dieses Mosaiks nachzuspüren, die Steinchen zu sortieren und nach Herkunft zu ordnen, wird dem Zuschauer zur Herausforderung und zum eigentlichen Vergnügen.


SzenenfotoBemerkungen

Truffaut hat in seinem Film zahlreiche Rückblenden und Zitate aus früheren Doinel-Filmen eingewoben.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1996 Arthaus © 1994 - 2010 Dirk Jasper