Kopfgeld

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Kopfgeld
Titel USA: Ransom
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1996, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-01-02
Kino USA: 1996-11-08
Laufzeit Kino: 121 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-07-03
Laufzeit Video: 116 Minuten
Anbieter: Touchstone Video


Szenenfoto Multimillionär Tom Mullen ist Gründer und Chef einer erfolgreichen Fluggesellschaft. Er besitzt alles, was man sich durch Geld erkaufen kann. Eine Penthousewohnung in der Fifth Avenue, eine beneidenswerte Position in der New Yorker Gesellschaft und eine starke Medienpopularität.

Mit seiner attraktiven Ehefrau und seinem aufgeweckten Sohn Sean führt er ein sorgenfreies Leben. Mullens Welt bricht jedoch völlig zusammen, als sein Sohn, der für ihn das Wichtigste auf der Welt ist, gewaltsam entführt wird.

Die Kidnapper verlangen ein Lösegeld von zwei Millionen Dollar. Tom ist sofort bereit zu zahlen, doch die Übergabe platzt.

Gegen den Rat des FBI initiiert er eine gefährliche Rettungsaktion: Er setzt ein Kopfgeld auf die Entführer aus. Ein riskantes Vorhaben, das für die Medien ein gefundenes Fressen ist.


SzenenfotoDarsteller: Mel Gibson (Tom Mullen), Rene Russo (Kate Mullen), Brawley Nolte (Sean Mullen), Gary Sinise (Jimmy Shaler), Delroy Lindo (Agent Lonnie Hawkins), Lili Taylor (Maris Connor), Liev Schreiber (Clark Barnes), Donnie Wahlberg (Cubby Barnes), Evan Handler (Miles Roberts), Nancy Ticotin (Agent Kimba Welch), Michael Gaston (Agent Jack Sickler), Kevin Neil McCready (Agent Paul Rhodes)

Regie: Ron Howard

Stab: • Produzenten: Scott Rudin, Brian Grazer, B. Kipling Hagopian für Touchstone Pictures • Drehbuch: Richard Price, Alexander Ignon • Vorlage: Idee von Cyril Hume, Richard Maibaum • Filmmusik: Howard Shore • Kamera: Piotr Sobocinski • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Michael Corenblith • Schnitt: Dan Hanley, Mike Hill • Kostüme: Rita Ryack • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Gerhard Heeke

film-dienst 26/1996: Nur im letzten Drittel wirklich spannender, mehr an Äußerlichkeiten als an einer glaubhaften Verhaltensschilderung interessierter Actionfilm. Fragwürdig in seiner Erfolgsideologie und in der - schon regelrecht Mode werdenden - Tendenz, sein Recht selbst durchzusetzen.

Cinema 01/1997: Ohne Mätzchen, aber mit unglaublicher Intensität erzähltes Kidnapping-Drama.

TV Spielfilm 01/1997: Spannender, wenn auch etwas fragwürdiger Mainstream-Thriller.


SzenenfotoBemerkungen

Remake des Glen Ford-Films "Menschenraub" von 1956.

Der Film lief am 8. November 1996 in den USA an und war für eine Woche die Nr. 1 in den Top 10 der USA mit 34,2 Millionen Dollar Umsatz in der ersten Woche.

Dirk Jasper FilmLexikon
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