Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 3,6 MB als ZIP gepackt) herunterladen. USA. Heute. In einem Entwicklungslabor der
Universität von Chicago läßt ein Team von
Wissenschaftlern, Technikern und Studenten die Sektkorken knallen.
Nach jahrelanger, unermüdlicher Forschung wurde eine
Möglichkeit gefunden, aus der nie versiegenden Rohstoffquelle
Wasser Energie zu gewinnen, die Erdöl und Gas ersetzen
könnte: Energie aus reinem Wasser für eine Welt ohne
Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung.
Auf die brennende Frage nach Bedeutung und Auswirkung dieser Entdeckung für die gesamte Menschheit erhalten der an der Entwicklung maßgeblich beteiligte Maschinenbau-Student Eddie Kasalivich und die Physikerin Lily Sinclair schon bald eine explosive Antwort. Nach einem Sabotageakt auf das Labor und dem Tod des wissenschaftlichen Projektleiters Dr. Alistair Barkley sind Eddie und Lily unversehens in eine Kettenreaktion aus Mord und High-Tech-Spionage verstrickt. Barkley wollte die
Forschungsergebnisse bedingungslos an alle Nationen weitergeben,
ohne die Frage nach nationalen oder wirtschaftlichen Interessen zu
stellen. Doch es gibt Mächte und Mächtige im Verborgenen,
die auf Geheimhaltung bestehen - und alle Hebel in Bewegung setzen,
damit keine Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Ein
halbes Dutzend Verfolger auf den Fersen, versuchen Eddie und Lily
herauszufinden, wer hinter dieser dunklen, verzweigten und
tödlichen Verschwörung steckt. Eine verwirrende Jagd
entwickelt sich, die die Grenzen zwischen Wissenschaft, Abenteuer
und Verbrechen verwischt. Darsteller: Keanu Reeves (Eddie
Kasalivich), Morgan
Freeman (Paul Shannon), Rachel Weisz (Lily Sinclair), Fred Ward (FBI-Agent Ford),
Kevin Dunn (FBI-Agent Doyle), Brian Cox (Lyman Earl Collier),
Joanna Cassidy (Maggie McDermott), Chelcie Ross (Ed Rafferty),
Nicholas Rudall (Dr. Alistair Barkley), Tzi Ma (Lu Chen)
Regie: Andrew Davis Stab: • Produzenten:
Andrew Davis, Arne L. Schmidt Drehbuch: J. F. Lawton, Michael
Bortman • Vorlage: Story von Arne L. Schmidt, Rick
Seaman, Josh Friedman • Buch
zum Film: Roman "Ausser Kontrolle" von Robert Tine •
Musik:
Jerry Goldsmith
• Kamera: Frank Tidy • Spezialeffekte: Roy Arbogast
(Koordinator) • Ausstattung: Maher Ahmad • Schnitt:
Daniel Brochu, Dov Hoenig, Arthur Schmidt • Kostüme:
Jane Blank • Make Up: - • Ton: - •
Toneffektschnitt: - • Stunts: Walter Scott
(Koordination)• Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Nach seinem immensen Erfolg mit der Dr.-Richard-Kimble-Story "Auf der Flucht" zeigt sich Action-Spezialist Andrew Davis mit diesem brisanten Öko-Thriller nun auf der Höhe der Zeit. Angesiedelt in der Welt der Wissenschaft bietet "Außer Kontrolle" neben einem groß angelegten Plot - dessen Fäden sich von geheimen Forschungslabors über obskure Terrororganisationen bis hin zum FBI ziehen - eine fast ununterbrochene Folge von spektakulären Explosionen, wilden Verfolgungsjagden und atemberaubenden Stunts. In den Hauptrollen glänzen "Speed"-König Keanu Reeves als todesmutiger Student und "Sieben"-Star Morgan Freeman als zwielichtiger Drahtzieher im Hintergrund. Die Woche 22.11.1996: Regisseur Andres Davis hat mit Keanu Reeves versucht, eine Mixtur aus ihrer beider größten Action-Erfolge - "Auf der Flucht" und "Speed" - zu destillieren. Herausgekommen ist dabei solide, aber geniefreie Dutzendware. So macht die dekorative Einäscherung zahlreicher Wohnblocks Keanu Reeves' topfige Frisur wieder wett. Die standardisierte Inszenierung wiederum ist ein entzückender Widerspruch zur immer wieder über die eigenen Füße stolpernde Logis des Drehbuchs. Und eine in die Höhe gezogene Augenbraue des sardonisch agierenden Morgan Freeman pariert die ewige Wiederkehr der ewig gleichen Verfolgungsjagden. Das Gesamtergebnis lautet: unentschieden. Schade eigentlich.
Cinema 11/1996: Routinierte Mixtur aus Versatzstücken von "Speed" und "Auf der Flucht". TV Spielfilm 23/1996: "Auf der Flucht"-Variante fürs Teenie-Publikum. Beeindruckende Action, geistlose Routine. Wiesbadener Tageblatt: Vom
Sprung von der aufgehenden Zugbrücke über eine wilde
Verfolgungsjagd auf einem zugefrorenen See werden alle Register des
modernen Stunts gezogen.
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USA. Heute. In einem Entwicklungslabor der
Universität von Chicago läßt ein Team von
Wissenschaftlern, Technikern und Studenten die Sektkorken knallen.
Nach jahrelanger, unermüdlicher Forschung wurde eine
Möglichkeit gefunden, aus der nie versiegenden Rohstoffquelle
Wasser Energie zu gewinnen, die Erdöl und Gas ersetzen
könnte: Energie aus reinem Wasser für eine Welt ohne
Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung.
Darsteller:
Filmkritiken
Hamburger
Abendblatt: Regisseur Andrew Davis hetzt gekonnt Keanu "Eddie"
Reeves durchs winterliche Chicago. Wer bei dieser turbulenten
Raserei aus der Puste kommt, kann sich bei den ruhigen Szenen mit
Morgan Freeman - als undurchsichtigen Ziehvater des
Nachwuchs-Einsteins - erholen. Eine Erholung von langatmigen
Spannungs-Tötern wie "Mission: Impossible" ist Davis' Werk
allemal.