Zwei übereinanderliegende Gefängniszellen: oben Willi und Harry, Vater und Sohn. Beide haben sich eine Ewigkeit nicht gesehen.
Der Zufall führt sie zusammen. In der Zelle darunter: Jutta und Harrys Freundin Marlies, eine alternde Prostituierte die eine, eine romantische Rockerbraut die andere.
Während Harry und Marlies frisch verliebt, gerade verhaftet und noch voller Illusionen sind, haben sich Willi und Jutta im Knastalltag schon lange perfekt eingerichtet.
Willi pflegt seinen Ruf als Meistereinbrecher, und Jutta schafft weiter an. Eine mehr oder weniger geschäftliche verbalerotische Beziehung verbindet die beiden durch die Toilettenkanalisation.
Filmkritiken
film-dienst 23/1996: Eine in den 70er Jahren spielende Knastkomödie, die vorwiegend mit flachen Witzen und Fäkalhumor arbeitet und in der ein ansehnliches Schauspielerensemble gnadenlos "verheizt" wird.
TV Spielfilm 23/1996: Alles nur Tarnung - und dahinter ist der Witz kaum noch auszumachen. Schade um die Stars!
Cinema 11/1996: Häftlings-Stereotypen in einer Knastkomödie ohne Humor. Sträflich!