Sweet Angel Mine

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Sweet Angel Mine
Titel Kanada: Sweet Angel Mine
Genre: Thriller
Farbe, Kanada, England, 1988, FSK 18

Kino Deutschland: 1996-10-24
Laufzeit Kino: 88 Minuten
Kinoverleih D: Highlight Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-02-23
Laufzeit Video: 85 Minuten
Anbieter: New Vision


Szenenfoto Der junge Paul sucht seinen Vater, der verschwand, als er noch ein Kind war. Auf der Suche nach ihm kommt Paul nach Milestone, einem abgelegenen Ort auf einer Insel in Neuschottland - und verliebt sich in die hübsche Rauhine.

Das Mädchen lebt zusammen mit seiner attraktiven Mutter Megan und seiner Großmutter völlig isoliert in einem Haus, völlig abgeschnitten von der nächsten Stadt. Nur langsam findet Paul Zugang zu Rauchines Familie. Auch ihr Vater verschwand vor langer Zeit. Die Atmosphäre ist beklemmend, fast eisig.

Großmutter kontrolliert alles und jeden. Auch die resolute Megan fürchtet sie. Und da existiert noch ein geheimnisvoller, verbotener Garten der "Toten Rosen", den nur Megan betreten darf. Zu spät erkennt Paul die irrsinnigen Zusammenhänge.

Wenn kein Wunder geschieht, wird er - wie viele andere - im geheimnisvollen Garten der toten Rosen enden. Sein langsamer, qualvoller Tod ist bereits vorprogrammiert ...


SzenenfotoDarsteller: Oliver Milburn (Paul), Margaret Langrick (Rauchine), Anna Massey (Großmutter), Alberta Watson (Megan), John Dunsworth

Regie: Curtis Radclyffe

Stab: • Produzenten: Sam Taylor, Christopher Zimmer für Handmade Films • Drehbuch: Sue Maheu, Tim Willocks • Vorlage: - • Filmmusik: John McCarthy • Kamera: Witold Stok • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Maria Djurkovic • Schnitt: Anne Sopel • Kostüme: Ann Taylor • Make Up: - • Ton: Jim Rillie • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein packender, subtiler Thriller, der immer wieder ungeahnte Wendungen erfährt!

Stuttgarter Nachrichten: Mit einer phantastischen Bildersprache, wohlgesetzten Rückblenden und einer geradezu atemberaubenden Kameraführung (...) Neben großartigen schauspielerischen Leistungen überzeugt "Sweet Angel Mine" mit einer psychologisch ausgefeilten Story.

Lexikon des internationalen Films: Was als harmlose Vater-Sohn- und Liebesgeschichte beginnt, mündet in einen nervenverzehrenden Thriller mit Mystery- und Horror-Elementen, der am Ende mit wenig sublimen Mitteln arbeitet.

SzenenfotoBerliner Zeitung: (...) ist ein poetisch-klaustrophobischer Thriller (...) eine spannende, subtile Geschichte (...) ist eine der Entdeckungen des diesjährigen Festivalprogramms.

Offenbach Post: Die konsequente Darstellung seelischer Abgründe dieser Mutter-Tochter-Beziehung machen den großen Reiz von Curtis Radclyffes Debütfilm aus.

Tagesspiegel, Berlin: (...) schafft mit leisen Mitteln ein Gefühl von Bedrohung (...) und zaubert eine phantastische Welt auf die Leinwand.

Bayerisches Fernsehen 'Kino Kino': "Sweet Angel Mine" ist ein bildgewaltiger, atmosphärisch extrem dichter Psycho-Thriller.

Westfälische Allgemeine: Mit glänzend inszenierten und fotografiertem Suspense.

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