Herkules & Sherlock

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Herkules & Sherlock
Titel Frankreich: Hercule et Sherlock
Genre: Komödie
Farbe, Frankreich, 1995, FSK 6

Kino Deutschland: 1997-06-19
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Highlight Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-10-27
Laufzeit Video: 89 Minuten
Anbieter: New Vision


Szenenfoto Als der Falschgeldkönig Antoins erfährt, dass Hunde als "Blütenschnüffler" eingesetzt werden sollen, führen seine Gefolgsleute Vincent und Bruno, der eher eine bescheidene Intelligenz vorzuweisen hat, ein "Dognapping" durch.

Eigentlich erweisen sich die Hunde Herkules und Sherlock als possierliche Hausgenossen: Sie spielen hervorragend Frisbee, bedienen sich selbst aus dem Kühlschrank und zappen leidenschaftlich durchs TV-Programm!

Doch schon bald beginnen sie total zu nerven, besonders, weil sie ihre menschlichen "Herrchen" an Intelligenz um Längen übertreffen ...


SzenenfotoDarsteller: Christopher Lambert (Vincent), Richard Anconina (Bruno), Philippine Leroy Beaulieu (Marie)

Regie: Jeannot Szwarc

Stab: • Produzenten: Alain Sarde für Les Films Sarde / Agepro Cinema / M.F. Productions / TF1 Films • Drehbuch: Joseph Morhaim, Sanford Wolf, Valentine Albin, Laurent Chalumeau • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Fabio Conversi • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Baptiste Poirot • Schnitt: Francoise London • Kostüme: Lyvia d'Alche • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Zwei tierische Hauptdarsteller sorgen dafür, dass ihre menschlichen Kollegen Christopher Lambert und Richard Anconina so manches Mal ins Schwitzen kommen.

TV Spielfilm 13/1997: Nicht unbedingt neu, nicht unbedingt gut, nicht unbedingt daneben. Ganz nett halt ...

Cinema 06/1997: Aber wenn sich Schauspieler von einem Hund die Show stehlen lassen müssen, hat das oft etwas mit einem ungünstigen Karriereverlauf zu tun.

film-dienst 14/1997: Formelhafter Komödienversuch, der in erster Linie an akutem Gagmangel scheitert.

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