Liebe und andere Katastrophen

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Liebe und andere Katastrophen
Titel Australien: Love And Other Catastrophes
Genre: Komödie
Farbe, Australien, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-11-28
Laufzeit Kino: 76 Minuten
Deutscher Verleih: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-04-22
Kaufkassette: 1997-11-04
Laufzeit Video: 77 Minuten
Anbieter: VCL


Szenenfoto Ein Tag im Leben der Twenty-something-Generation der 90er Jahre: Liebe, Uni, Wohnungssuche und das Schicksal sind hier die wirklich wichtigen Themen. Die Uni ist ein Labyrinth, die Liebe ist eine Fallgrube, die eigene Wohnung erweist sich nicht gerade als die letzte Zuflucht, und das Schicksal meint es auch nicht immer gut mit einem.

Neben der Suche nach einem passenden Mitbewohner für ihre neugegründete WG haben die Studentinnen Mia und Alice noch mit anderen Problemen zu kämpfen: Die hübsche Mia will unbedingt das Herz ihres Lieblingsdozenten erobern, während Alice als langjähriger Single ausgerechnet für den "Warren Beatty der Uni" schwärmt.

Und nachdem alle eine Weile aneinander vorbeigelaufen sind, ergeben sich auf der house-warming-party Liebeskonstellationen, mit denen überhaupt keiner gerechnet hatte ...


SzenenfotoDarsteller: Francis O'Connor (Mia), Alice Garnier (Alice), Matthew Dyktynski, Matt Ray, Radha Mitchell

Regie: Emma-Kate Croghan

Stab: • Produzenten: Emma-Kate Croghan, Stavros Andonis Efthymiou für Beyond Film / Screwball Five PTV • Drehbuch: Yael Bergman, Emma-Kate Croghan, Helen Bandis • Vorlage: Idee von Stavros Andonis Efthymiou • Filmmusik: - • Kamera: Justin Brickle • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Ken Sallows • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Craig Carter • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 24/1996: Ein mit Alltagsneurosen kokettierender Film, der sich an den screwball comedies der 30er und 40er Jahre orientiert, jedoch nicht deren Wortwitz, Schlagfertigkeit und Tiefe erreicht. Ein wenig ärgerlich sind die Banalitäten, die zu Lebensweisheiten aufgebauscht werden.

Die Woche 29.11.1996: Obwohl an den Screwballcomedys der 30er und 40er Jahre orientiert, entpuppt sich der Film über die Generation X im Land der Känguruhs als nur bedingt komisch.

TV Spielfilm 24/1996: Australische Newcomer-Komödie mit Pfiff - leichtfüßig und liebenswert verschroben.

Cinema 12/1996: Ansteckend heitere Liebeskomödie über Sex, Lügen und Filmfreaks.

Dirk Jasper FilmLexikon
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