Palookaville

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Auszeichnungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Palookaville
Titel USA: Pallokaville
Genre: Unterhaltung
Farbe, USA, 1995, FSK 6

Kino Deutschland: 1996-11-28
Laufzeit Kino: 88 Minuten
Kinoverleih D: Arsenal Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-07-22
Kaufkassette: 1998-02-03
Laufzeit Video: 90 Minuten
Anbieter: VCL TMG


Szenenfoto Zu einem perfekten Verbrechen gehören Geschicklichkeit, Cleverness und ein idiotensicherer Plan. Russ, Sid und Jerry sind drei Freunde, die noch nicht so erwachsen geworden sind und die vom schnellen Geld träumen, aber über die praktischen Seiten der Kriminalität noch einiges zu lernen haben.

Wenn sie einbrechen, stehen sie schon mal versehentlich im falschen Laden, was sie aber nicht davon abhält, sofort einen neuen Coup zu planen. Der Geldtransporter des Supermarktes - das wär's! Und diesmal sind sich die Jungs sicher, für alle Zeit ausgesorgt zu haben.

So überfallen die drei dann einen Geldtransporter, wild entschlossen und bewaffnet mit Spielzeugpistolen - aber das Leben läuft meist anders ab als man denkt. Und Russ, Sid und Jerry können sich mit Sicherheit auf ihr Pech verlassen ...


SzenenfotoDarsteller: William Forsythe (Sid), Vincent Gallo (Russ), Adam Trese (Jerry), Frances McDormand (June), Lisa Gay Hamilton (Betty), Kim Dickens (Laurie), Bridgit Ryan (Enid)

Regie: Alan Taylor

Stab: • Produzenten: Uberto Pasolini für The Samuel Goldwin Company • Drehbuch: David Epstein • Vorlage: - • Filmmusik: Rachel Portman • Kamera: John Thomas • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: David Leonard • Kostüme: Janie Bryant • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Die Woche 29.11.1996: Verspielte Krimi-Komödie über drei arbeitslose junge Amerikaner, die nach dem Anschauen diverser Gangsterfilme den großen Coup planen, denen ihre Trotteligkeit aber massiv im Wege steht, weshalb sie mit einer Medaille für besondere Verdienste am Gemeinwesen ausgezeichnet werden.

film-dienst 24/1996: Verbrecherkomödie mit einer vertrackten Dramaturgie, witzigen Dialogen und überzeugenden Darstellern.

Cinema 12/1996: Unabhängig gleich sehenswert? Nicht bei dieser mäßigen Gauner-Komödie.



SzenenfotoAuszeichnungen

Filmfestspiele in Venedig 1995: Preis für den "Besten Erstlingsfilm"

Dirk Jasper FilmLexikon
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