Napoleon - Abenteuer auf vier Pfoten

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Napoleon - Abenteuer auf vier Pfoten
Titel Australien: Napoleon
Genre: Kinderfilm
Farbe, Australien, 1996, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1996-12-19
Laufzeit Kino: 82 Minuten
Kinoverleih D: Jugendfilm



Szenenfoto Krümel ist ein zehn Monate altes Hundebaby, das davon träumt, die Welt zu erobern. Doch nicht mit diesem Namen! Deshalb nennt sich Krümel fortan Napoleon. Eines Tages krabbelt er in ein Körbchen, an dem Luftballons befestigt sind. Und schon im nächsten Augenblick löst sich die Leine, er schwebt davon - und landet mitten in der australischen Wildnis!

Napoleon beschließt, den Busch zu erobern und trifft dabei auf die unterschiedlichsten Tiere: Papageien, Koalabären, Spinnen, Schlangen, Echsen - und eine hinterlistige schwarze Katze, die Napoleon für eine große gelbe Maus hält. Sie jagt ihn und immer wieder ist es der Vogel Birdo, der Napoleon aus gefährlichen Situationen rettet. Um zu überleben, muß Napoleon seine größte Angst überwinden: das Wasser, denn er kann nicht schwimmen. Aber nach Hause will der Kleine nicht, sondern endlich die wilden Hunde finden, die in freier Natur groß werden.

Ein Unwetter bricht herein und Napoleon findet in einer Höhle Unterschlupf. Hier hausen auch zwei andere Hundebabies, die auf ihre Mutter warten. Endlich scheint Napoleon die wilden Hunde gefunden zu haben. Doch er hat Heimweh und vermißt seine Mutter. Ein Känguruh bringt ihn zurück an den Fluß, der die Stadt Sydney von der Wildnis trennt. Wenn da nur nicht die schwarze Katze im Hintergrund lauerte, die es auf Napoleon abgesehen hat ...


SzenenfotoDarsteller: Tierdarsteller

Regie: Mario Andreacchio

Stab: • Produzenten: Mario Andreacchio, Michael Bourchier • Drehbuch: Mario Andreacchio, Michael Bouchier, Mark Saltzman • Vorlage: - • Filmmusik: Bill Conti • Kamera: Roger Dowling • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Vicki Neihaus • Schnitt: Ted McQueen-Mason • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Hören und Sehen 50/1996: Flauschiges Hundebaby fällt in einen Korb, der sich plötzlich in die Lüfte erhebt. Damit beginnt für "Napoleon" eine ebenso lustige wie abenteuerliche Reise. Hält durchaus einem Vergleich mit dem Kinohit "Schweinchen Babe" stand. Ein Film, der wirklich mal für die ganze Familie geeignet ist.

film-dienst 01/1997: Behutsame Tierdressuren und wunderschöne Landschaftsaufnahmen sind der Pluspunkt dieses Kinderfilms, der allerdings allzu geschwätzig ist und einen für die junge Zielgruppe unangemessen aggressiven Ton anschlägt.

Cinema 01/1997: Dschungelbuch-Version mit Plüschtier-Charme und schönen Bildern.


SzenenfotoBemerkungen

Die Dreharbeiten dauerten 34 Wochen. Im Film wird Napoleon deshalb von 64 verschiedenen Hundebabies dargestellt, denn Welpen wachsen sehr schnell heran.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1996 Jugendfilm © 1994 - 2010 Dirk Jasper