Maximum Risk

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Maximum Risk
Titel USA: Maximum Risk
Genre: Action
Farbe, USA, 1996, FSK 18

Kino Deutschland: 1997-01-23
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-09-09
Laufzeit Video: 96 Minuten (FSK 18)
Anbieter: Columbia Tristar

DVD Deutschland: 1998-10-27
Laufzeit DVD: 96 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar



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Szenenfoto Inspektor Alain Moreau von der Mordkommission in Nizza wußte nie, dass er einen Zwillingsbruder hat - bis er eines Tages vor einem Toten namens Mikhail steht, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten gleicht.

Moreau weiß, er kann das Geheimnis Mikhails nur erkunden, indem er in dessen Haut schlüpft. Die Spur führt nach New York, mitten hinein in die höchsten Kreise der Russen-Mafia. Am eigenen Leib muß Moreau nun erfahren, dass sein Bruder mächtige Feinde hatte, mit denen er ein gefährliches Spiel trieb ...


SzenenfotoDarsteller: Jean-Claude van Damme (Alain Moreau / Mikhail), Natasha Henstridge (Alex), Jean-Hugues Anglade (Sebastien), Zach Grenier (Ivan), Paul Ben-Victor (Agent Pellman), Frank Senger (Agent Loomis), Frank van Keeken (Davis), David Hemblen (Kirov), Stephane Audran (Chantal), Herb Lovelle (Martin)

Regie: Ringo Lam

Beteiligte: • Produzenten: Moshe Diamant für Columbia Tristar • Drehbuch: Larry Ferguson • Vorlage: - • Filmmusik: Robert Folk • Kamera: Alexander Gruszynski • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Stephen Spence • Schnitt: Bill Pankow • Kostüme: Joseph Porro • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Charles Picerni (Koordinator) •

Foto: Regisseur Ringo Lam bei den Dreharbeiten


Filmkritiken

Dirk Jasper (CyberKino): Hongkong-Regisseur Ringo Lam zeigt mit seinem Hollywood-Debüt, dass er mit Recht zu den großen Meistern des Action-Films gezählt wird. "Maximum Risk" drückt von der ersten Minute an voll aufs Tempo und fasziniert durch atemberaubend choreografierte Stunt-Akrobatik.

film-dienst 01/1997: Ein ohne größeren Aufwand sehr bildkräftig und ökonomisch inszenierter Actionfilm, dessen visuelle Qualitäten allerdings von einigen spekulativen Gewaltdarstellungen überschattet werden.

TV Hören und Sehen 03/1997: Flotter Action-Streifen, der als erotisches Beiwerk auch Traumfrau Natasha Henstridge aufbietet - sie war Ende vorigen Jahres aufsehenerregendes Model für H & M. Störend: Einige der Stunts sahen Genre-Fans schon bei Jackie Chan - besser!

TV Spielfilm 02/97: Ringo Lams actionlastiger Russenmafia-Krimi fängt gut an: Jean-Claude van Damme stirbt. Doch leider taucht er kurz danach wieder auf, als sein eigener Zwillingsbruder. Wer jetzt noch nicht genug hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Einzig Natasha Henstridge, das wunderschöne Alien aus "Species", wäre ein Grund, diesen Film zu sehen.

Die Woche 24.01.1997: Schlapp.

Dirk Jasper FilmLexikon
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