Das Arche Noah Prinzip

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das Arche Noah Prinzip
Genre: Science Fiction
Farbe, Deutschland, 1984, FSK 12

Kino Deutschland: 1984-02-24
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D: Filmverlag der Autoren

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-11-12
Kaufkassette: 1996-11-12
Laufzeit Video: 100 Minuten
Anbieter: EuroVideo


Szenenfoto 1997: Auf der Raumstation Florida Arklab erforschen die beiden hochqualifizierten Astronauten Max Marek und Billy Hayes die Möglichkeiten der Einflußnahme auf Klima und Wettergeschehen auf der Erde.

Als es zu einer Krise im Nahen Osten kommt, soll die Technik der Wetterkontrolle für militärische Zwecke mißbraucht werden: Die Strahlen haben die Wirkung einer Tarnkappe und würden eine blitzschnelle Invasion ermöglichen. Doch die Wetterbeeinflussung wurde auch verheerende Flutwasserkatastrophen auslösen. Max hat Skrupel und sabotiert die entsprechenden Computerprogramme.

Die Sabotage wird bemerkt, man schickt ein anderes Astronautenpaar zur Ablösung - den undurchschaubaren Gregor und Max' Frau Eva. Gregor ist befugt, die Befehle des Militärs auch mit Gewalt durchzusetzen. Es kommt zum Kampf, und ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt.


SzenenfotoDarsteller: Richy Müller (Billy Hayes), Franz Buchrieser (Max Marek), Aviva Joel (Eva Thompson), Matthias Fuchs (Felix Kronenberg), Nikolas Lansky

Regie: Roland Emmerich

Stab: • Produzenten: Wolfgang Längsfeld, Peter Zenk für HFF / Solaris / Maran • Drehbuch: Roland Emmerich • Vorlage: - • Filmmusik: Hubert Bartholomae • Kamera: Egon Werdin • Spezialeffekte: Thomas Herbrich, Egon Werdin, thomas Merker • Ausstattung: - • Schnitt: Tomy Wigand • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: Milan Bor • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Ein - gemessen an seinem bescheidenen Budget - technisch erstaunlicher Science-Fiction-Film, der seine Vorbilder nicht verleugnen kann und unter Klischees und hausbackenen Dialogen leidet.

Dirk Jasper FilmLexikon
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