Trees Lounge

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Trees Lounge
Titel USA: Trees Lounge
Genre: Drama
Farbe, USA, 1996

Kino Deutschland: 1997-01-23
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Arsenal Film



Szenenfoto Die abgetakelte "Trees Lounge"-Bar ist Tommys Heimat. Hier betrinkt er sich bis man ihn rauswirft. Hier versucht er erfolglos, Mädchen für einen One-Night-Stand abzuschleppen. Hier sinniert er über die Ungerechtigkeit des Lebens.

Tommy ist ohne Job. Sein früherer Boß hat ihm die Freundin ausgespannt, und ob das Kind, das sie erwartet, von ihm ist, verrät sie nicht. Als er den Eiswagen seines verstorbenen Onkels übernehmen kann, scheint zumindest Tommys Einkommen für den Sommer gesichert.

Doch dann verknallt sich die minderjährige Debbie in ihn. Und der Ärger geht erst richtig los ...


SzenenfotoDarsteller: Steve Buscemi (Tommy), Mark Boone jr. (Mike), Chloe Sevigny (Debbie), Michael Buscemi (Raymond), Anthony LaPaglia (Rob), Elizabeth Bracco (Theresa), Danny Baldwin (Jerry), Carol Kane (Connie), Bronson Dudley (Bill), Eszter Balint (Marie), Samuel L. Jackson (Wendell), Symour Cassel (Uncle Al), Mimi Rogers (Patty)

Regie: Steve Buscemi

Stab: • Produzenten: Nick Wechsler, Julie Silverman- • Drehbuch: Steve Buscemi • Vorlage: - • Musik: Evan Lurie • Kamera: Lisa Rinzler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Steve Rosenzweig, Jenifer Alex • Schnitt: Kate Williams • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Coll Anderson • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein buntes, manchmal zärtliches, manchmal erschreckendes Panorama des Lebens in einer Kleinstadt am Rande von New York. Mit seinem Regiedebüt schuf Independent-Ikone Steve Buscemi eine bittere und scharfsinnige Komödie über verpaßte Chancen, großmäulige Loser und die Monotonie der Suburbs.

TV Hören und Sehen 03/1997: Kultstar Steve Buscemi inszenierte seinen ersten eigenen Film - ein heiteres Loblied auf die Lieblingskneipe. Viele Gaststars!

TV Spielfilm 02/97: Glaubhafte Geschichte eines Verlierers, unspektakulär und ein bißchen traurig.

Cinema 02/1997: Einer geht noch rein: Independent-Ikone Steve Buscemi wechselte hinter die Kamera und drehte eine autobiographisch getönte Loserballade voller Melancholie und Whiskey.

film-dienst 02/1997: Eine liebevoll inszenierte Tragikomödie, voller Sympathie für ihre Figuren; das beachtliche Regiedebüt des Hauptdarstellers Steve Buscemi.

Die Woche 24.01.1997: Regiedebüt des "Fargo"-Schauspielers Steve Buscemi. Hinreißend.

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