Ein erfolgloser Schriftsteller trauert seiner Liebe nach, ein Tagträumer hält sich mit lausigen Jobs und stümperhaften Diebstählen über Wasser.
Epochale erotische Abenteuer und schreckliche Beziehungskatastrophen. Glücks- und Unglücksfälle bestimmen das Alltagsleben zweier Freunde auf dem Weg durch ihre manchmal schmerzvollen Lehr- und Wanderjahre.
Es entwickelt sich eine mal schmerzvolle, mal nervige und dann auch wieder beglückende Freundschaft, in der die Liebe, die Freundschaft oder ganz einfach nur die Anwesenheit des anderen nicht mit Geld aufgewogen werden kann.
Filmkritiken
Die Woche 20.02.1997: Kurz vor der letzten Zeile dieser unprätenziösen Ballade widerfährt den Lebens-Lehrlingen (im Original treffender "Les Apprentis") etwas ganz Leichtes, etwas ganz Schweres: ein unerwarteter Hoffnungsschimmer. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
film-dienst 03/1997: Einfühlsam inszeniertes und nuanciert gespieltes "Buddy-Movie", das sowohl den tragischen als auch komischen Momenten des Lebens Rechnung trägt, sie aber nicht gegeneinander ausspielt und das letztlich auf das Prinzip Hoffnung baut.
Cinema 02/1997: Schlappes Lustspiel über zwei, die keinen Blumentopf gewinnen - weder bei den Mädels noch bei ihren Diebeszügen. Depardieu-Sohn Guillaume reißt das Ganze halbwegs raus.
TV Hören und Sehen 07/1997: Wie sie sich dennoch zusammenraufen, demonstriert Pierre Salvadoris Film so herzerfrischend und liebevoll, dass man am Ende alle küssen möchte.
TV Spielfilm 04/1997: Nette Gaunerkomödie.