Ein erfolgloser Schriftsteller trauert seiner
Liebe nach, ein Tagträumer hält sich mit lausigen Jobs
und stümperhaften Diebstählen über
Wasser.
Epochale erotische Abenteuer und schreckliche Beziehungskatastrophen. Glücks- und Unglücksfälle bestimmen das Alltagsleben zweier Freunde auf dem Weg durch ihre manchmal schmerzvollen Lehr- und Wanderjahre. Es entwickelt sich eine mal
schmerzvolle, mal nervige und dann auch wieder beglückende
Freundschaft, in der die Liebe, die Freundschaft oder ganz einfach
nur die Anwesenheit des anderen nicht mit Geld aufgewogen werden
kann. Darsteller: Francois Cluzet (Antoine),
Guillaume Depardieu (Fred), Judith Henry (Sylvie), Claire Laroche
(Agnes), Philippe Girard (Nicolas), Marie Trintignant (Lorette),
Bernard Yerles (Patrick), Jean-Pol Brissart
(KarateMag-Herausgeber), Blandine Pelissier (Immobilienmaklerin),
Jean-Michel Julliard (Arzt)
Regie: Pierre Salvadori Stab: • Produzenten: Philippe Martin, Gerard Louvin
für Les Films Pelleas / Glem Film / DD Production / La Sept
Cinema / Prima Film • Drehbuch: Philippe Harel, Pierre
Salvadori • Vorlage: - • Filmmusik: Philippe Eidel •
Kamera: Gilles Henry • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Francois Emmanuelli • Schnitt: Helene Viard •
Kostüme: Valerie Pozzo di Borgo • Make Up: - •
Ton: Laurent Poirier • Toneffektschnitt: Paul Bertault
• Stunts: - • Filmkritiken
Die Woche 20.02.1997: Kurz vor der letzten Zeile dieser unprätenziösen Ballade widerfährt den Lebens-Lehrlingen (im Original treffender "Les Apprentis") etwas ganz Leichtes, etwas ganz Schweres: ein unerwarteter Hoffnungsschimmer. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. film-dienst 03/1997: Einfühlsam inszeniertes und nuanciert gespieltes "Buddy-Movie", das sowohl den tragischen als auch komischen Momenten des Lebens Rechnung trägt, sie aber nicht gegeneinander ausspielt und das letztlich auf das Prinzip Hoffnung baut. Cinema 02/1997: Schlappes Lustspiel über zwei, die keinen Blumentopf gewinnen - weder bei den Mädels noch bei ihren Diebeszügen. Depardieu-Sohn Guillaume reißt das Ganze halbwegs raus. TV Hören und Sehen 07/1997: Wie sie sich dennoch zusammenraufen, demonstriert Pierre Salvadoris Film so herzerfrischend und liebevoll, dass man am Ende alle küssen möchte. TV Spielfilm 04/1997: Nette Gaunerkomödie.
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Ein erfolgloser Schriftsteller trauert seiner
Liebe nach, ein Tagträumer hält sich mit lausigen Jobs
und stümperhaften Diebstählen über
Wasser.
Darsteller: Francois Cluzet (Antoine),
Guillaume Depardieu (Fred), Judith Henry (Sylvie), Claire Laroche
(Agnes), Philippe Girard (Nicolas), Marie Trintignant (Lorette),
Bernard Yerles (Patrick), Jean-Pol Brissart
(KarateMag-Herausgeber), Blandine Pelissier (Immobilienmaklerin),
Jean-Michel Julliard (Arzt)
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