Turbulence

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Turbulence
Titel USA: Turbulence
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1997-05-15
Laufzeit Kino: 101 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2001-04-05
Laufzeit DVD: 97 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar

Video Deutschland: 1997-11-18
Kaufkassette: 1998-09-03
Laufzeit Video: 97 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar



Szenenfoto Nur eine Handvoll Passagiere befindet sich am Heiligen Abend an Bord der 747 von New York nach Los Angeles. Trotz des stürmischen Wetters hätte es ein ruhiger Flug in die Weihnachtsferien werden können ...

Zwei Schwerverbrecher werden - bewacht von vier Bundesmarshalls - in Handschellen an Bord gebracht. Einer ist ein zum Tode verurteilter Serienkiller. Beide haben nichts mehr zu verlieren.

Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod. Bis auf den Serienkiller und eine Flugbegleiterin werden alle außer Gefecht gesetzt - einschließlich der beiden Piloten.

Allein im Cockpit muß die Flugbegleiterin einen physischen und psychologischen Krieg mit dem Psychopathen führen, dessen einziges Ziel es ist, das Flugzeug zum Absturz zu bringen.

Selbst wenn es ihr gelingt, dem Killer zu entkommen, muß sie noch immer versuchen, den Jumbo heil in L. A. zu landen.


SzenenfotoDarsteller: Ray Liotta (Ryan Weaver), Lauren Holly (Teri Halloran), Hector Elizondo (Detective Hines), Brendan Gleeson (Stubbs), Ben Cross (Captain Bowen), Rachel Ticotin (Rachel), Catherine Hicks (Maggie)

Regie: Robert Butler

Stab: • Produzenten: Martin Ransohoff, David Valdes für MGM • Drehbuch: Jonathan Brett • Vorlage: - • Filmmusik: Shirley Walker • Kamera: Lloyd Ahern • Spezialeffekte: Mark Vargo • Ausstattung: Mayling Cheng • Schnitt: John Duffy • Kostüme: Robert Turturice • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Gerhard Heeke

TV Movie 10/1997: Hoch und höher schraubt Regisseur Robert Butler die Spannung, die Spezialeffekte sorgen 90 Minuten lang für solide Flugangst. Leider stürzt dieses "Stirb langsam" in der Luft zum Schluß in unfreiwilliger Komik ab. Und auch der dünnen Story geht schnell die Luft aus.

Rhein-Zeitung 30.04.1997: Serienkiller gehören ebenso zum Kinoalltag wie Naturkatastrophen und Flugzeugentführungen. Was liegt da näher, als diese drei Elemente als kalkulierte Mixtur in einen Film zu packen. So geschehen in dem wenig originellen Thriller "Turbulence".

film-dienst 10/1997: Auf Autopilot geschaltete Filmhandlung, deren Katastrophen von einem unvermutet heftigen Anfall pseudo-feministischer Charakterführung in den Schatten gestellt werden.

TV Today 10/1997: Recht brutales, aber auch ironisches Spektakel mit verblüffenden Überraschungen. Wahrhaft turbulentes Fast-food-Kino!

TV Spielfilm 11/1997: Flügellahmer, vorhersehbarer Katastrophen-Actionmix. Zum Abstürzen vorprogrammiert.

Cinema 05/1997: Popcorn-Kino nach US-Reinheitsgebot: doof, doch unterhaltsam.


SzenenfotoBemerkungen

Für die Dreharbeiten wurde das "Gimbal" benutzt, eine besondere Halle für Spezialeffekte. Hier wurde der turbulente Flug in der Kabine der Boeing 747 simuliert.

Dirk Jasper FilmLexikon
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