Friedrich und der verzauberte Einbrecher

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Friedrich und der verzauberte Einbrecher
Genre: Kinderfilm
Farbe, Deutschland, 1997, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1997-05-08
Laufzeit Kino: 82 Minuten
Kinoverleih D: Wild Utopia



Szenenfoto Der zehnjährige Friedrich ist allein zu Hause, als plötzlich ein Einbrecher vor ihm steht. Der Junge zeigt keine Angst und erklärt dem Gauner mit fester Stimme, dass seine Mutter ständig pleite sei und sie deshalb weder Bargeld, Fernseher noch Videorekorder besäßen.

Der Einbrecher glaubt Friedrich nicht und sperrt ihn in den Kleiderschrank. Dann stellt er die ganze Wohnung auf den Kopf. In einem verborgenen Fach im Kinderzimmer entdeckt er den größten Schatz von Friedrich - ein altes, wertvolles "Robin Hood"-Buch.

Aufmerksam und neugierig beginnt der Einbrecher zu lesen. In seiner Phantasie werden die Abenteuer des legendären Helden lebendig. Mit dabei als tapferer Königssohn ist Friedrich und als mutiger Knappe Friedrichs Mutter.

Doch mitten in einer wilden Schlacht tauchen plötzlich Polizisten auf und verhaften den Einbrecher ...


SzenenfotoDarsteller: Friedrich Lindner (Friedrich), Nina Hoger (Mutter), Rufus Beck (Einbrecher), Lydia Schönfeld (Mausi), Günter Lamprecht (Fischer)

Regie: Rolf Losansky

Stab: • Produzenten: Alexander Gehrke für Antaeus • Drehbuch: Christa Kozik, Rolf Losansky • Vorlage: Kinderbuch "Der verzauberte Einbrecher von Christa Kozik • Filmmusik: Markus Lonardoni • Kamera: Claus Neumann • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Monika Schindler • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 08/1997: Ein Kinderfilm um einen liebenswerten Jungen und seine reiche Fantasie, die er als schöpferische Kraft, sich der Wirklichkeit zu stellen, entdeckt. Charmante Darsteller und vor allem die sympathische Botschaft lassen die Schwächen der mit geringem Budget eher bescheiden produzierten und inszenierten Geschichte schnell vergessen.

Cinema 1999-11: Pädagogisch wertvolles, liebevoll inszeniertes Märchen über die Lust am Lesen, angesiedelt irgendwo zwischen "Die unendliche Geschichte" und "Robin Hood".

Die Woche 25. April 1997: Märchen um einen Jungen, einen Dieb und ein zauberhaftes Buch.

Cinema 05/1997: Nett: "Die unendliche Geschichte" metts "Robin Hood".

TV Today 09/1997: Nicht allzuviel Action, aber charmante Besetzung.

Bravo 16/1997: 91 Turbulente Minuten.

Dirk Jasper FilmLexikon
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