Ich heiße Niki

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Ich heiße Niki
Genre: Unterhaltung
Schwarzweiß, Deutschland, 1952, FSK 12

Kino Deutschland: 1952-08-29
Laufzeit Kino: 101 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-02-24
Kaufkassette: 1997-02-24
Laufzeit Video: 100 Minuten
Anbieter: Arcade


Szenenfoto 3. März 1952 in einem Eisenbahnabteil auf der Fahrt nach München: Eine junge Mutter überantwortet ihren 15 Monate alten Sohn Niki einem ihr fremden Mann Mitte Fünfzig - den verknöcherten Beamten Hieronymus Spitz.

Der Grund: Sie will ihren rigorosen Verlobten durch das uneheliche Kind nicht verlieren.

Zuerst widerstrebend, doch dann immer mehr von dem Charme des Kindes eingenommen, wandelt sich der Beamte zum Menschen- und Kinderfreund.


SzenenfotoDarsteller: Paul Hörbiger (Hieronymus Spitz), Aglaja Schmid (Winnie), Hardy Krüger (Paul), Erika von Thellmann (Jette), Lina Carstens (Frau Altmann), Charles Regnier (Redakteur), Claus Hollmann (Niki), Carsta Löck, Bruno Hübner, Heini Goebel, Claire Reigbert, Hedwig Wangel, Ewald Wenck

Regie: Rudolf Jugert

Stab: • Produzenten: Georg Witt für Georg Witt-Film • Drehbuch: Erna Fentsch • Vorlage: -• Filmmusik: Werner Eisbrenner • Kamera: Franz Koch • Spezialeffekte: Theodor Nischwitz • Ausstattung: Franz Bi, Botho Höfer • Schnitt: Fritz Stapenhorst • Kostüme: Ursula Maes • Make Up: Jonas Müller, Arthur Schramm • Ton: Hans Wunschel • Toneffektschnitt: -• Stunts: -•


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Die Geschichte eines ungewollten Kindes - mit Paul Hörbiger in einer seiner besten Rollen.

Lexikon des Internationalen Films: In Teilen recht humorvoll und unterhaltsame Familiengeschichte.


SzenenfotoBemerkungen

Der Film wurde 1952 in den Bavaria Studios in München-Geiselgasteig hergestellt.

Dirk Jasper FilmLexikon
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