Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 4,7 MB) herunterladen. Um den Marwood-Zoo in England rentabel zu
machen, hat der neue Direktor Rollo Lee die Idee, alle niedlichen
und harmlosen Tiere zu erschießen und sie durch
gefährliche wilde Kreaturen zu ersetzen. Denn nur diese Tiere
locken die Besucher in den Zoo - so meint er.
Aber er rechnet nicht mit dem Widerstand der Tierpfleger, allen voran "Bugsy" Malone, dem Insektenpfleger. Auch in Willa und Vince findet er nicht gleich Freunde, denn diese haben vor, den Zoo in einen Themenpark umzuwandeln. Mit unkonventionellen Ideen
versuchen beide Seiten, sich gegenseitig auszuspielen. Doch die
wirkliche Liebe zu den zwei- und vierbeinigen Tieren siegt
... Darsteller: John Cleese (Rollo Lee),
Jamie Lee Curtis
(Willa Weston), Kevin
Kline (Vince McCain/ Rod McCain), Michael Palin (Bugsy Malone),
Ronnie Corbett (Reggie Sealions), Carey Lowell (Cub Felines),
Robert Lindsay (Sydney Small Mammals), Bille Brown (Neville
Coltrane), Derek Griffiths (Gerry Ungulates), Cynthia Cleese (Pip
Small Mammals)
Regie: Robert Young, Fred Schepisi Stab: • Produzenten:
Michael Shamberg, Danny
DeVito, John
Cleese • Drehbuch: John Cleese, Iain Johnstone
• Vorlage: - • Buch
zum Film: Roman "Wilde Kreaturen" von Iain Johnstone •
Musik:
Jerry Goldsmith
• Kamera: Adrian Biddle, Ian Baker • Spezialeffekte:
Kent Houston • Ausstattung: Roger Murray-Leach •
Schnitt: Robert Gibson • Kostüme: Hazel Pethig •
Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - •
Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "Wilde Kreaturen" handelt von zwei- und vierbeinigen Tieren, von harmlosen und gefährlichen. Die harmlosen haben vier Beine, die mit den zwei Beinen sind die gefährlichen - ein tierisches Vergnügen.
Cinema 06/1997: Nicht der
ganz große Wurf, aber dennoch ein rasanter
Spaß.
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Um den Marwood-Zoo in England rentabel zu
machen, hat der neue Direktor Rollo Lee die Idee, alle niedlichen
und harmlosen Tiere zu erschießen und sie durch
gefährliche wilde Kreaturen zu ersetzen. Denn nur diese Tiere
locken die Besucher in den Zoo - so meint er.
Darsteller:
Filmkritiken
TV Movie
13/1997: Zugegeben: Es gibt schlechtere Komödien. Und ein
Film von und mit John Cleese ist immer für ein paar Lacher
gut. Wer die Satire jedoch an "Ein Fisch namens Wanda" mißt,
wird enttäuscht: Statt bissigem Humor gibt's müde
Kalauer, das Drehbuch serzr mehr auf "Oh, wie süß"-Charme
der vierbeinigen Nebendarsteller als auf gute Ideen. Dieser Besuch
im Zoo verspricht "Wilde Kreaturen", bietet aber bloß zahme
Schoßhündchen.
film-dienst
12/1997: Eine über weite Strecken turbulente Satire auf
die Freizeitindustrie und ihre Auswirkungen, die trotz einiger
geschmacklicher Entgleisungen mit viel schwarzem Humor gemischte,
vergnügliche Unterhaltung bietet.