Contact

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Contact
Titel USA: Contact
Genre: Science Fiction
Farbe, USA, 1997, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-10-09
Laufzeit Kino: 150 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-04-09
Kaufkassette: 1998-09-24
Laufzeit Video: 143 Minuten
Anbieter: Warner Home Video

DVD Deutschland: 1998-09-25
Laufzeit DVD:
Anbieter: Warner Home Video



Szenenfoto Die Wissenschaftlerin Dr. Eleanor "Ellie" Arroway hat sich schon seit ihrer Kindheit für außerirdisches Leben interessiert und immer an dessen Existenz geglaubt. Nun hat sie den Beweis dafür.

Ellie fängt eine geheimnisvolle Botschaft aus dem All auf, von der Wega trifft eine Nachricht ein, abgeschickt von intelligenten Lebewesen.

Eine Neuigkeit, die die Menschen in der ganzen Welt in Aufregung versetzt und Ellie plötzlich in politische Machtkämpfe und Intrigen verwickelt.

Die Staaten der Welt arbeiten gemeinsam an der Entschüsselung der Botschaft. Hoffnung und Furcht halten sich die Waage.

Tritt die Menschheit in eine neue Evolutionsstufe ein oder tritt sie von der Weltbühne ab? Wer soll der ausgesprochenen "Einladung" folgen und den ersten Kontakt herstellen?

Erst mit Hilfe ihres Kollegen Palmer Joss kann sie ihren größten Wunsch durchsetzen: Als erster Mensch nimmt sie Kontakt zu der rätselhaften außerirdischen Macht auf ...


SzenenfotoDarsteller: Jodie Foster (Dr. Eleanor "Ellie" Arroway), Matthew McConaughey (Palmer Joss), John Hurt, Tom Skerritt (David Drumlin), David Morse, William Fichtner, Rob Lowe, Angela Bassett, James Woods

Regie: Robert Zemeckis

Stab: • Produzenten: Robert Zemeckis, Steve Starkey für Warner Bros. • Drehbuch: Michael Goldenberg • Vorlage: Roman "Contact" von Carl Sagan • Filmmusik: Alan Silvestri • Kamera: Don Burgess • Spezialeffekte: Ken Ralston • Ausstattung: Ed Verreaux • Schnitt: Arthur Schmidt • Kostüme: Joanna Johnston • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Gerhard Heeke

Dirk Jasper FilmLexikon: Hochkarätig besetzter und spannungsgeladener spektakulärer Science Fiction-Film.

film-dienst 20/1997: Ein nach einem Entwurf und unter Mitarbeit des Astronomen Carl Sagan entstandener Film, der eine Mischung aus konventioneller Hollywood-Story und ernsthafter Beschäftigung mit der gerade in diesem Jahrzehnt wieder populären Frage nach Sinn, Herkunft und Ziel des Lebens anbietet. Dabei nähert er sich dem Grenzbereich von Wissenschaft und Religion mit mehr Konsequenz, als man von einem kommerziellen Studio-Produkt erwartet hätte, und verdient vor allem im Umfeld der äußerlichen und vernichtungsorientierten Science-Fiction-Filme der letzten Jahre besondere Aufmerksamkeit.

TV Movie 21/1997: Der gegenwärtige Alien-Boom läßt fast Spielbergs "Unheimliche Begegnung" (1977) und Kubricks "2001" (1968) vergessen. Auf diese intelligenten Klassiker bezieht sich Zemeckis "Science-NON-fiction": großes Kino, das zur Reflexion einlädt - trotz Überlänge, überflüssige Jodie-Foster-Feminismen (allein gegen die Machowelt) und einem esoterisch angehauchten Finale.

Cinema 10/1997: Jodie Foster will ein kosmisches Enigma lösen - und findet bei ihrer von Robert Zemeckis spektakulär organisierten Zeitreise zum Stern Wega ein intelligentes Wesen: sich selbst.

TV Spielfilm 21/1997: Nach all den wüsten Alien-Invasionen bringt uns Jodie Foster wieder zu Verstand.

TV Today 21/1997: Ein bedächtiges, philosophisches Traktat, das trotz opulenter Bilder weniger unterhaltsam als Fragen aufwerfen will. Zumindest als Diskussionsgrundlage perfekt.

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