Die Wissenschaftlerin Dr. Eleanor "Ellie" Arroway
hat sich schon seit ihrer Kindheit für außerirdisches
Leben interessiert und immer an dessen Existenz geglaubt. Nun hat
sie den Beweis dafür.
Ellie fängt eine geheimnisvolle Botschaft aus dem All auf, von der Wega trifft eine Nachricht ein, abgeschickt von intelligenten Lebewesen. Eine Neuigkeit, die die Menschen in der ganzen Welt in Aufregung versetzt und Ellie plötzlich in politische Machtkämpfe und Intrigen verwickelt.
Tritt die Menschheit in eine neue Evolutionsstufe ein oder tritt sie von der Weltbühne ab? Wer soll der ausgesprochenen "Einladung" folgen und den ersten Kontakt herstellen? Erst mit Hilfe ihres Kollegen
Palmer Joss kann sie ihren größten Wunsch durchsetzen:
Als erster Mensch nimmt sie Kontakt zu der rätselhaften
außerirdischen Macht auf ... Darsteller: Jodie Foster (Dr. Eleanor
"Ellie" Arroway), Matthew McConaughey (Palmer Joss), John Hurt,
Tom Skerritt (David
Drumlin), David Morse, William Fichtner, Rob Lowe, Angela Bassett, James Woods
Regie: Robert Zemeckis Stab: • Produzenten:
Robert Zemeckis,
Steve Starkey für Warner Bros. • Drehbuch: Michael
Goldenberg • Vorlage: Roman "Contact" von Carl Sagan
• Filmmusik: Alan Silvestri •
Kamera: Don Burgess • Spezialeffekte: Ken Ralston •
Ausstattung: Ed Verreaux • Schnitt: Arthur Schmidt •
Kostüme: Joanna Johnston • Make Up: - • Ton: -
• Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Hochkarätig besetzter und spannungsgeladener spektakulärer Science Fiction-Film. film-dienst 20/1997: Ein nach einem Entwurf und unter Mitarbeit des Astronomen Carl Sagan entstandener Film, der eine Mischung aus konventioneller Hollywood-Story und ernsthafter Beschäftigung mit der gerade in diesem Jahrzehnt wieder populären Frage nach Sinn, Herkunft und Ziel des Lebens anbietet. Dabei nähert er sich dem Grenzbereich von Wissenschaft und Religion mit mehr Konsequenz, als man von einem kommerziellen Studio-Produkt erwartet hätte, und verdient vor allem im Umfeld der äußerlichen und vernichtungsorientierten Science-Fiction-Filme der letzten Jahre besondere Aufmerksamkeit.
Cinema 10/1997: Jodie Foster will ein kosmisches Enigma lösen - und findet bei ihrer von Robert Zemeckis spektakulär organisierten Zeitreise zum Stern Wega ein intelligentes Wesen: sich selbst. TV Spielfilm 21/1997: Nach all den wüsten Alien-Invasionen bringt uns Jodie Foster wieder zu Verstand.
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Die Wissenschaftlerin Dr. Eleanor "Ellie" Arroway
hat sich schon seit ihrer Kindheit für außerirdisches
Leben interessiert und immer an dessen Existenz geglaubt. Nun hat
sie den Beweis dafür.
Die Staaten der
Welt arbeiten gemeinsam an der Entschüsselung der Botschaft.
Hoffnung und Furcht halten sich die Waage.
Darsteller:
TV Movie
21/1997: Der gegenwärtige Alien-Boom läßt fast
Spielbergs "Unheimliche Begegnung" (1977) und Kubricks "2001"
(1968) vergessen. Auf diese intelligenten Klassiker bezieht sich
Zemeckis "Science-NON-fiction": großes Kino, das zur Reflexion
einlädt - trotz Überlänge, überflüssige
Jodie-Foster-Feminismen (allein gegen die Machowelt) und einem
esoterisch angehauchten Finale.
TV Today
21/1997: Ein bedächtiges, philosophisches Traktat, das
trotz opulenter Bilder weniger unterhaltsam als Fragen aufwerfen
will. Zumindest als Diskussionsgrundlage perfekt.