Nirvana

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Nirvana
Titel Frankreich: Nirvana
Genre: SF-Thriller
Farbe, Frankreich, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1997-08-21
Laufzeit Kino: 114 Minuten
Kinoverleih D: Concorde-Castle Rock/Turner

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-04-15
Laufzeit Video: 109 Minuten
Anbieter: VMP


Szenenfoto Eine Metropole der Zukunft: Computerkünstler Jimi macht sich auf den Weg in die gefährlichen Sub-Städte, um seine verschwundene Frau Lisa zu suchen. Seine Begleiter sind der Computerfreak Joystick und die blauhaarige Hackerin Naima.

Inzwischen hat Solo, der Protagonist seines Videospiels "Nirvana", ein Eigenleben entwickelt und bedrängt ihn, endlich gelöscht oder aus dem Spiel befreit zu werden. Jimi will ihm helfen, doch damit ruft er die Killer des japanischen Computer-Multis Okosama Starr auf den Plan.

Auf realer und virtueller Ebene beginnt eine atemlose und phantastische Reise ...


SzenenfotoDarsteller: Christopher Lambert (Jimi), Diego Abatantuono (Solo), Sergio Rubini (Joystick), Stefania Rocca (Naima), Emmanuelle Seigner (Lisa), Claudio Bisio (Red Crow), Amanda Sandrelli

Regie: Gabriele Salvatores

Stab: • Produzenten: Vittorio Cecchi Gori, Rita Cecchi Gori, Maurizio Totti für Capitol Films • Drehbuch: Gabriele Salvatores, Gloria Corica, Pino Cacucci • Vorlage: Story von Gabriele Salvatores • Filmmusik: Mauro Pagani, Federico de Robertis • Kamera: Italo Petriccione • Spezialeffekte: Digitalia Graphics S.R.L. Milan • Ausstattung: - • Schnitt: Massimo Fiocchi • Kostüme: Patrizia Chericoni, Florence Emir • Make Up: Bernadette Grampa, Didier Lavergne • Ton: Tullio Morganti • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein höchst origineller Trip in eine futuristische Welt auf den Spuren von "Blade Runner" - europäische Science Fiction, wie man sie bisher noch nie sah.

TV Movie 17/1997: Weniger wäre mehr gewesen. Oscar-Preisträger Gabriele Salvatore ("Mediterrano") benutzt den mageren Handlungsfaden lediglich, um einen exotischen Schauplatz nach dem anderen vorzuführen, philosophische Fragen zu diskutieren ("Wie real ist die Realität?") und ein bißchen Gesellschaftskritik zu üben. Tempo und Spannung werden totgelabert. Die Folge: Der Zuschauer schlummert langsam ins Nirvana hinüber.

TV Spielfilm 17/1997: SF-Fantasy mit Christopher Lambert war mal ein Zeichen für Qualität, doch das ist lange her. "Nirvana" ist für den Mimen mit dem Silberblick ein Schritt in die richtige Richtung ...

film-dienst 17/1997: Ein einfallsloser Abgesang auf die Ästhetik von "Blade Runner", dem auch eine selbstironische Grundhaltung nicht zu Originalität verhilft.


SzenenfotoBemerkungen

Premiere am 12. Mai 1997 auf den Filmfestspielen in Cannes.

Dirk Jasper FilmLexikon
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