Free Willy 3

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Free Willy 3
Titel USA: Free Willy 3
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 1997, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1998-01-29
Laufzeit Kino: 85 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-09-10
Kaufkassette: ja
Laufzeit Video: 82 Minuten
Anbieter: Warner Home Video


Szenenfoto Seit einiger Zeit nimmt der Walbestand in einem bestimmten Gebiet unter mysteriösen Umständen ständig ab. Grund genug für die Meeresbiologin Drew, der Sache nachzugehen.

Zu ihrem Team gehören zwei Walexperten: Der Indianer Randolph und der 17jährige Jesse, der als kleiner Junge dem Orca Willy zum Sprung in die Freiheit verhalf.

Was die Walfreunde nicht wissen: Der Fischkutter Botany Bay ist ein getarntes Walfängerschiff. Als ihn sein Vater, letzter Sproß einer Walfängerfamilie, zum ersten Mal mitnimmt, erkennt der zehnjährige Max, dass sein Dad in illegale Machenschaften verstrickt ist.

Heimlich freundet sich Max mit Willy und Jesse an. Als er herausfindet, dass sein Vater Willy und seine Familie töten will, gerät Max in einen unauslösbaren Interessenkonflikt. Gemeinsam mit Jesse versucht er, in einer dramatischen Rettungsaktion das Leben von Willy und seiner Familie zu retten.


SzenenfotoDarsteller: James Jason Richter (Jesse), August Schellenberg (Randolph Johnson), Annie Corley (Drew), Vincent Barry (Max Wesley), Patrick Kilpatrick (John Wesley)

Regie: Sam Pillsbury

Stab: • Produzenten: Jennie Lew Tugend • Drehbuch: John Mattson • Vorlage: Jugendbuch "Free Willy 3 - Die Rettung" von Morton Rhue • Filmmusik: Cliff Eidelman • Kamera: Tobias Schliessler • Spezialeffekte: Tony Lazarowich (Koordinator) • Ausstattung: Brent Thomas • Schnitt: Margie Goodspeed • Kostüme: Maya Mani • Make Up: Taylor Roberts, Gina Hole • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Regieroutinier Sam Pillsbury, der für das Fernsehen u. a. die populäre "Knight Rider"-Serie inszenierte, schuf mit dem dritten Teil der "Free Willy"-Triologie eine visuell stimmungsvolle, actionreich spannende Fortsetzung in der Tradition seiner erfolgreichen Vorgänger.

film-dienst 03/1998: Liebloser Familienfilm auf dem Niveau amerikanischer Fernsehunterhaltung, der nicht einmal in der fotografischen Qualität an die Vorgängerfilme anschließt und den "freien Willy" endgültig domestiziert.

TV Today 03/1998: Schön fotografiert, pädagogisch wertvoll und für Kids allemal spannend: Die Familienkino-Tugenden sind erfüllt.

TV Spielfilm 03/1998: Keine Freude machen sich hingegen all die Kids, die ihre Eltern dafür mit ins Kino schleppen ...

Cinema 02/1998: Walfänger kommen ins Grübeln.


SzenenfotoBemerkungen

Bemerkungen

Wie auch beim Vorgängerfilm "Free Willy 2" wurde auch bei der Produktion von "Free Willy 3" der Einsatz von lebenden Tieren vermieden und auf computergesteuerte Attrappen der Orcas in Originalgröße zurückgegriffen. Darüber hinaus gab es faszinierende Naturaufnahmen des renommierten Tierfotografen Bob Talbot und sensationelles Dokumentarmaterial von einer echten Walgeburt.

Sie können auch einen Hintergundbericht über die echten Orcas nachlesen oder die wahre Geschichte von Free Willy.

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