Nur die "Men In Black" kennen das
bestgehütete Geheimnis der Welt: Auf der Erde wimmelt es vor
Aliens! Außerirdische der unterschiedlichsten Sorte haben
sich, als Menschen getarnt, auf dem Planeten breitgemacht. Einige
von ihnen werden geduldet, da sie von freundlicher Wesensart sind,
andere werden dagegen erbarmungslos aufgespürt, gejagt,
vertrieben oder gar vernichtet.
Und diesen Job erledigt eine ausgewählte Gruppe von Superagenten - eben die "Men In Black". Doch jetzt haben die beiden zähesten und erbarmungslosesten unter den Alienjägern, die Agenten K und J, eine besonders harte Nuß zu knacken: Eine intergalaktische Riesenkakerlake ist auf der Erde gelandet, in den Körper eines arglosen Landwirts geschlüpft und auf dem Weg nach New York, um die totale Vernichtung der Welt vorzubereiten.
Als sie schließlich die
Fährte des außerirdischen Eindringlings aufgenommen
haben, scheint es fast zu spät zu sein ... Darsteller: Tommy Lee
Jones (Agent K), Will Smith (Agent J), Linda Fiorentino (Dr.
Laurel Weaver), Vincent D'Onofrio
(Edgar), Rip Torn (Agent
Zed), Tony Shalhoub (Jeebs), Siobhan Fallon (Beatrice)
Regie: Barry Sonnenfeld Stab: • Produzenten:
Walter F. Parks, Laurie MacDonald für
Amblin Entertainment • Drehbuch: Ed Solomon • Vorlage: Malibu-Comic von Lowell
Cunningham • Buch
zum Film: Roman "MIB - Men In Black" von Steve Perry •
Musik:
Danny Elfman • Kamera: Don Peterman • Spezialeffekte:
Rick
Baker, Eric
Brevig • Ausstattung: Bo Welch • Schnitt: Jim
Miller • Kostüme: Mary E. Vogt • Make Up: Rick
Baker, David LeRoy Anderson • Ton: - •
Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Barry Sonnenfeld, Regisseur der beiden "Addams Family"-Filme, schuf eine bizarre und unglaublich aufwendige SF-Komödie, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat: Was Oscar-Preisträger Tommy Lee Jones und "Independence Day"-Star Will Smith bei ihrer atemlosen Alien-Jagd erleben, ist schlicht überirdisch komisch! film-dienst 18/1997: Eine ironisch-circensische Persiflage auf das Science-Fiction-Genre, die durch ihre optische Brillanz ebenso verblüfft wie durch ihre stupende Zitierwut. Bei aller ausgelassenen Fabulierlust findet der Film freilich zu keiner inhaltlichen Vertiefung.
Cinema 09/1997:
Köstlicher Science-fiction-Spaß mit vielen netten Aliens
von nebenan. Oscar ®
Oscar für 1997 für Rick Baker, David LeRoy Anderson für Men in Black (Make Up) Oscar-Nominierung für 1997
für Danny Elfman für Men in Black (Musik
Musical/Komödie)
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Nur die "Men In Black" kennen das
bestgehütete Geheimnis der Welt: Auf der Erde wimmelt es vor
Aliens! Außerirdische der unterschiedlichsten Sorte haben
sich, als Menschen getarnt, auf dem Planeten breitgemacht. Einige
von ihnen werden geduldet, da sie von freundlicher Wesensart sind,
andere werden dagegen erbarmungslos aufgespürt, gejagt,
vertrieben oder gar vernichtet.
Um
die finale Katastrophe zu verhindern, müssen die "Men In
Black" zu bizarren Mitteln greifen: Sie müssen einen
außerirdischen Zeugen verhören, dessen Gattin auf dem
Rücksitz ihres Autos gerade ein Tentakel-Baby zur Welt bringt,
einem intergalaktischen Pfandleiher mehrfach den Kopf
zurechtrücken und einen kleinen Hund ausgiebig schütteln
und rütteln, bis er endlich mit seinem Wissen
herausrückt.
Darsteller:
Filmkritiken
TV Spielfilm
19/1997: Wie man "Akte X", "Independence Day" und "Dark Skies"
auf einen Schlag veralbert ...
Oscar ®