Men In Black

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • ProduktionsnotizenAusführlicher Inhalt • Interview mit Barry Sonnenfeld •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Men In Black
Titel USA: Men In Black
Genre: SF-Komödie
Farbe, USA, 1997, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-09-11
Kino USA: 1997-07-02
Laufzeit Kino: 97 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1998-03-26
Kaufkassette: 1998-03-26
Laufzeit Video: 94 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar

DVD Deutschland: 2000-09-05
Laufzeit DVD: 94 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar



Szenenfoto Nur die "Men In Black" kennen das bestgehütete Geheimnis der Welt: Auf der Erde wimmelt es vor Aliens! Außerirdische der unterschiedlichsten Sorte haben sich, als Menschen getarnt, auf dem Planeten breitgemacht. Einige von ihnen werden geduldet, da sie von freundlicher Wesensart sind, andere werden dagegen erbarmungslos aufgespürt, gejagt, vertrieben oder gar vernichtet.

Und diesen Job erledigt eine ausgewählte Gruppe von Superagenten - eben die "Men In Black". Doch jetzt haben die beiden zähesten und erbarmungslosesten unter den Alienjägern, die Agenten K und J, eine besonders harte Nuß zu knacken: Eine intergalaktische Riesenkakerlake ist auf der Erde gelandet, in den Körper eines arglosen Landwirts geschlüpft und auf dem Weg nach New York, um die totale Vernichtung der Welt vorzubereiten.

Szenenbild Um die finale Katastrophe zu verhindern, müssen die "Men In Black" zu bizarren Mitteln greifen: Sie müssen einen außerirdischen Zeugen verhören, dessen Gattin auf dem Rücksitz ihres Autos gerade ein Tentakel-Baby zur Welt bringt, einem intergalaktischen Pfandleiher mehrfach den Kopf zurechtrücken und einen kleinen Hund ausgiebig schütteln und rütteln, bis er endlich mit seinem Wissen herausrückt.

Als sie schließlich die Fährte des außerirdischen Eindringlings aufgenommen haben, scheint es fast zu spät zu sein ...


SzenenfotoDarsteller: Tommy Lee Jones (Agent K), Will Smith (Agent J), Linda Fiorentino (Dr. Laurel Weaver), Vincent D'Onofrio (Edgar), Rip Torn (Agent Zed), Tony Shalhoub (Jeebs), Siobhan Fallon (Beatrice)

Regie: Barry Sonnenfeld

Stab: • Produzenten: Walter F. Parks, Laurie MacDonald für Amblin Entertainment • Drehbuch: Ed Solomon • Vorlage: Malibu-Comic von Lowell Cunningham • Buch zum Film: Roman "MIB - Men In Black" von Steve Perry • Musik: Danny Elfman • Kamera: Don Peterman • Spezialeffekte: Rick Baker, Eric Brevig • Ausstattung: Bo Welch • Schnitt: Jim Miller • Kostüme: Mary E. Vogt • Make Up: Rick Baker, David LeRoy Anderson • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Dirk Jasper FilmLexikon: Barry Sonnenfeld, Regisseur der beiden "Addams Family"-Filme, schuf eine bizarre und unglaublich aufwendige SF-Komödie, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat: Was Oscar-Preisträger Tommy Lee Jones und "Independence Day"-Star Will Smith bei ihrer atemlosen Alien-Jagd erleben, ist schlicht überirdisch komisch!

film-dienst 18/1997: Eine ironisch-circensische Persiflage auf das Science-Fiction-Genre, die durch ihre optische Brillanz ebenso verblüfft wie durch ihre stupende Zitierwut. Bei aller ausgelassenen Fabulierlust findet der Film freilich zu keiner inhaltlichen Vertiefung.

TV Spielfilm 19/1997: Wie man "Akte X", "Independence Day" und "Dark Skies" auf einen Schlag veralbert ...

Cinema 09/1997: Köstlicher Science-fiction-Spaß mit vielen netten Aliens von nebenan.


Oscar ®Oscar ®

Oscar für 1997 für Rick Baker, David LeRoy Anderson für Men in Black (Make Up)

Oscar-Nominierung für 1997 für Danny Elfman für Men in Black (Musik Musical/Komödie)

Dirk Jasper FilmLexikon
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