Liebe! Stärke! Mitgefühl!

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Liebe! Stärke! Mitgefühl!
Titel USA: Love! Valour! Compassion!
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1997-07-24
Laufzeit Kino: 114 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film



Szenenfoto Wie jedes Jahr laden Gregory, ein erfolgreicher Choreograph, und sein blinder Liebhaber Bobby im Sommer die engsten Freunde in ihr Landhaus ein.

Dazu gehören neben John, dessen kompliziertes Naturell sich in seinem fesselnden Pianospiel äußert, und dem streitsüchtigen aber treuen Pärchen Arthur und Perry auch Buzz, der Clown des Freundeskreises, der sich scheinbar durch nichts aus der Ruhe bringen läßt.

Alles hätte wie immer sein können, wären da nicht der heißblütige Latino Ramon, der Bobby anbaggert und damit Gregory zur Weißglut treibt, sowie James, der schwerkranke Zwillingsbruder von John. Denn James ist all das, was John nie sein wird: freundlich, sensibel und aufgeschlossen.

Diese beiden Charaktere offenbaren die versteckten Probleme, Ängste und Wünsche der Freunde, und es kommt zum großen Knall ...


SzenenfotoDarsteller: Jason Alexander (Buzz Hauser), Randy Becker (Ramon Fornos), Stephen Bogardus (Gregory Mitchell), John Glover (John Jeckyll / James Jeckyll), John Benjamin Hickey (Arthur), Justin Kirk (Bobby Brahms), Stephen Spinella (Perry Sellars)

Regie: Joe Mantello

Stab: • Produzenten: Doug Chapin, Barry Krost für New Line Cinema • Drehbuch: Terrence McNally • Vorlage: Bühnenstück "Liebe! Stärke! Mitgefühl!" von Terrence McNally • Filmmusik: Harold Wheeler, Jackie Krost • Kamera: Alik Sakharov • Spezialeffekte: - • Ausstattung: 'Francois Seguin • Schnitt: Colleen Sharp • Kostüme: Jess Goldstein • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Choreographie: John Carrafa •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Spielfilm 15/1997: Basierend auf dem gleichnamigen Broadwayerfolg von Terrence McNally findet der Film die richtige Balance zwischen ernsthaftem Verfechten schwuler Standpunkte und dem genüßlichen Zelebrieren der Klischees. Unbezahlbar: "Seinfeld"-Star Jason Alexander als Buzz.

film-dienst 14/1997: Eine wehmütige, trotz einiger dichter Momente weitgehend langweilige Komödie voller Klischees, deren Konflikpotential kaum ausgelotet wird. Eindimensionale Charaktere mindern zusätzlich das Interesse.

Dirk Jasper FilmLexikon
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