The Way We Are

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Way We Are
Genre: Melodram
Farbe, Deutschland, 1997

Kino Deutschland: 1997-07-17
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-01-30
Laufzeit Video: 91 Minuten
Anbieter: Warner Home Video


Szenenfoto Los Angeles. Die Generation X macht sich selbst gerne ein X für ein U vor: Von der Traumfabrik genährte Wünsche und Sehnsüchte lassen sich nur schwer mit wirklichen Bedürfnissen in Einklang bringen.

Das Straßenmädchen träumt vom Märchenprinzen, gerät aber an den Autodieb. Der Autodieb und seine kellnernde Freundin träumen von Mexiko; er entkommt der Polizei, aber nicht seine Kumpanen.

Die Kellnerin glaubt an die emotionale Begegnung mit einem Yuppie-Anwalt, der seine vorübergehende "Schwäche" sofort vergißt. Er selbst will sich an seinem Chef rächen, indem er mit dessen Frau schläft. Doch er ist es, der von der Gattin benutzt wird.

Und ein Filmstar beschwört die große Liebe zu seinem drogensüchtigen Freund, aber er will sich nicht öffentlich zu ihm bekennen. Schließlich begegnet der Filmstar dem Straßenmädchen ...


SzenenfotoDarsteller: Peter Dobson (Peter Blain), Hillary Swank (Lolita), Daryl Mitchell (Angel), Meta Golding (Julie), Chad Lowe (Richard), Natasha Gregson Wagner (Kathy), Bill Cusack (Bobby), Stephen Mailer (Patrick)

Regie: Josef Rusnak

Stab: • Produzenten: Jörg Bundschuh, Klaus Thora für Kick Film Produktion • Drehbuch: Josef Rusnak • Vorlage: - • Musik: Harald Kloser • Kamera: Dietrich Lohmann • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Shay Austin • Schnitt: Christopher Koefoed • Kostüme: Cathryn Wagner • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein gefühlvoller Reigen um Liebe, Sex und Beziehungen in den 90er Jahren.

film-dienst 16/1997: In die X-Generation von Los Angeles transportierte "Anlehnung" an Arthur Schnitzlers "Reigen", die aber die inhaltlichen Qualitäten des Vorbildes völlig einer aufdringlilchen und geschmäcklerischen Videoclip-Ästhetik opfert. Trotz eines beeindruckenden Aufgebotes talentierter Darsteller lassen die einzelnen Schicksale auf Grund der platten Dialoge und der oberflächlichen Inszenierung kalt, so dass schnell Langeweile entsteht.

Hamburger Abendblatt: In der Tradition von Robert Altmans "Short Cuts" und Tarantinos "Pulp Fiction".

Der Tagesspiegel: Besonders eindrucksvoll: Natasha Gregson Wagner, die ihrer Mutter Natalie Wood verblüffend ähnlich sieht.

Girl: Abgedrehte Stories mit dem coolen Sound von Paradise Now!, Score u. v. a.

Dirk Jasper FilmLexikon
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