Sie ist eigentlich kein Flugzeug, sie ist
eine fliegende Festung: Die "Air Force One", die Spezial-Boeing des
US-Präsidenten James Marshall, ist dafür gebaut, sogar
einem direkten Raketenangriff standzuhalten.
Doch der Feind kommt von innen in Gestalt des russischen Terroristen Ivan Korshunov, der sich mit einer Truppe eiskalter Killer an Bord geschlichen hat, um den Präsidenten zu entführen. Sein Ziel ist es, den gefürchteten General Radek freizupressen, um ein zweites russisches Reich zu gründen. Korshunov bringt die "Air Force One" und die gesamte Besatzung brutal in seine Gewalt - mit einer Ausnahme! Marshall gelingt es, sich zu verstecken und einen nervenzerreißenden Ein-Mann-Krieg gegen die Terroristen zu führen. Bei diesem tödlichen
Katz-und-Maus-Spiel steht nicht nur das Leben seiner Familie auf
dem Spiel, sondern die Existenz der gesamten freien Welt
... Darsteller: Harrison Ford
(Präsident James Marshall), Glenn Close
(Vizepräsident Bennett), Gary Oldman (Ivan Kurshunov),
Wendy Crewson (First Lady Grace Marshall), Liesel Matthews (Alice
Marshall), Paul Guilfoyle (Lloyd Shepard), Xander Berkeley (Gibbs),
Elya Baskin (Andrei Kolchak), William H. Macy (Caldwell), Jürgen Prochnow
(General Radek), Dean Stockwell (Stanton Dean), Levani
Outchaneichvill (Sergei Lenski), Donna Bullock (Melanie Mitchell),
David Vadim (Igor Nevsky)
Regie: Wolfgang Petersen Stab: • Produzenten: Wolfgang Petersen, Gail Katz, Armyan Bernstein, Jon Shestack • Drehbuch: Andrew W. Marlowe • Vorlage: - • Musik: Jerry Goldsmith • Kamera: Michael Ballhaus • Spezialeffekte: Richard Edlund (Leitung) • Ausstattung: William Sandell • Schnitt: Richard Francis-Bruce • Kostüme: Erica Edell Phillips • Make Up: Kevin Haney • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Foto: Wolfgang Petersen und Michael
Ballhaus bei den Dreharbeiten zu "Air Force One". Filmkritiken
TV Movie 22/1997: Unerschrocken nimmt der Präsident im Film den Kampf mit dem Kommunismus auf. Kein Wunder, dass sich Bill Clinton nicht sattsehen konnte an der zum Glück ironischen Patriotismus-Hymne. Die Story an sich ist zwar nicht ganz so originell wie die Wahl des Action-Helden, dennoch gilt: Wolfgang Petersens rasanter Thriller ist ähnlich klaustrophobisch wie "Das Boot" und mindestens so spannend wie "In The Line Of Fire" und "Outbreak". film-dienst 21/1997: Obgleich auf der Ebene einer politischen Soap-Opera und voller Comic-Strip-Effekte, gewinnt der Film durch die handwerklich sorgfältige und dramaturgisch kalkulierte Regie überdurchschnittliches Niveau im Genre des Action-Thrillers. Spannende, wenn auch reichlich fantastische Unterhaltung.
TV Spielfilm 22/1997: Viel zu dick aufgetragen und ganz ohne Humor - da macht selbst Action keinen Spaß. TV Today 22/1997: Solide Action, aber so spannend wie die Nationalhymne. Wir hoffen auf ein deutsches Remake mit Ottfried Fischer als Karate-Kanzler.
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Sie ist eigentlich kein Flugzeug, sie ist
eine fliegende Festung: Die "Air Force One", die Spezial-Boeing des
US-Präsidenten James Marshall, ist dafür gebaut, sogar
einem direkten Raketenangriff standzuhalten.
Darsteller:
Filmkritiken
Cinema
11/1997: Penetrant patriotisch gesinnt, schickt Wolfgang
Petersen den US-Präsidenten ins heldenhafte Gefecht gegen
Terroristen. Da stößt einem die Spannung ziemlich sauer
auf.