Alle vier erwartet bei ihren bisherigen Besitzern ein trauriges Schicksal. Doch sie nehmen Reißaus und treffen sich auf der Landstraße: die Katze Gewndolyn, der Hund Buster, Esel Fred und Tortellini, der Hahn.
Nicht nur ihr Flüchtlingsdasein und die Einsamkeit schmieden sie zusammen - vor allem die Liebe zur Musik erweist sich als starkes Freundschaftsband. Sie beschließen, als Popgruppe aus ihren Stimmbändern Kapital zu schlagen.
"Die furchtlosen Vier" wollen in Paris berühmt werden, landen jedoch - schuld daran ist ein verdrehter Wegweiser - in Bremen. Die Hansestadt aber wird vom "Mix-Max"-Konzern des finsteren Tyrannen Dr. Gier beherrscht, der das Singen polizeilich verboten hat.
Auch die vier Nachwuchsbarden geraten in seine Klauen. Sie bekommen zwar einen Vertrag und dürfen auftreten, müssen aber ihr musikalisches Talent an stupide Werbejingles verschwenden.
Ihr unschlagbarer Teamgeist und Heldenmut sind gefragt, um dem bösen Doktor die Stirn zu bieten und die schöne Stadt Bremen von ihrem Fluch zu befreien ...
Filmkritiken
TV Movie 20/1997: "Die Furchtlosen Vier" sind ein gutes Beispiel dafür, dass animierte Bilder made in Germany den Vergleich mit Disney-Produktionen nicht zu scheuen brauchen. Besonders gelungen ist die Verbindung von klassischer Zeichenkunst mit den computergenerierten 3-D-Hintergründen. Flotte Musik, vorzügliche Sprecher wie Mario Adorf und Peer Augustinski und jede Menge Situationskomik machen den knallbunten Kinospaß perfekt.
film-dienst 20/1997: Eine achtbare deutsche Trickfilmproduktion mit liebenswerten Hauptfiguren, deren sorgfältig erarbeitete Charaktere insbesondere der kindlichen Wahrnehmung sehr entgegenkommen. Das ästhetische Konzept der Kombination von Hand- und Computeranimation geht dagegen nicht auf.
TV Today 20/1997: Tolle Technik, gute Songs, holprige, aber spannende Story. Doch mit der düsteren Stimmung dürften erst Kinder ab zehn klarkommen.
TV Spielfilm 20/1997: Altes Märchen in modernem, knallbuntem Gewand.