Die prächtige Landschaft Kentuckys am
Rande der Appalachen ist nur auf den ersten Blick unberührt.
Tatsächlich betreibt hier der Industrielle Orin Hanner sr. ein
skrupelloses und tödliches Geschäft: In einer
stillgelegten Erzmine deponiert er tonnenweise chemischen Abfall.
Viele Bewohner, vor allem Kinder, in den umliegenden Dörfern
sind mittlerweile schwer erkrankt - denn die ätzenden
Chemikalien sind längst ins Grund- und Flußwasser
gedrungen. Doch niemand konnte Hanner bislang das Handwerk legen.
Zuletzt versuchte es ein Agent der Umweltbehörde, der vor Ort
ermittelte - und plötzlich eines mysteriösen Todes
starb.
Einzig die attraktive Sarah, die von allen Dorfbewohnern gemieden wird, weil sie angeblich als Kind ihren Vater getötet hat, ist Taggart gegenüber aufgeschlossen. Kein Wunder: Er ist außer dem Dorfpfarrer der einzige, der mit ihr redet. Schon bald keimt zwischen dem wortkargen Agenten und der scheuen Sarah eine zarte Liebe.
So bleibt Hanner nichts anderes
mehr übrig, als zum letzten Mittel zu greifen: Er beauftragt
ausgerechnet Sarahs Bruder Earl, Taggart in die Mine zu locken und
ihn dort zu töten. Unter Tage kommt es zu einem
atemberaubenden, mörderischen Kampf - an dessem Ende auch das
dramatische Geheimnis um Sarahs Vergangenheit aufgeklärt
wird. Darsteller: Steven Seagal (Marshal Jack
Taggart), Marg Helgenberger (Sarah Kellogg), Harry Dean Stanton
(Cotton), Stephen Lang (Earl Kellogg), Kris Kristofferson (Orin
Hanner sen.)
Regie: Felix Enriquez Alcala Stab: • Produzenten:
Steven Seagal ,
Julius R. Nasso • Drehbuch: Jeb Stuart, Philip Morton •
Vorlage: - • Filmmusik: Nick Glennie-Smith •
Kamera: Tom Houghton • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Joe Alves • Schnitt: Robert A. Ferretti • Kostüme:
- • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: -
• Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Wo
er durchgreift, wächst kein Gras mehr: "Mr. Action" Steven
Seagal als knallharter Einzelkämpfer, allein gegen einen
übermächtigen Gegner. Nicht nur etwas für
Fans!
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Die prächtige Landschaft Kentuckys am
Rande der Appalachen ist nur auf den ersten Blick unberührt.
Tatsächlich betreibt hier der Industrielle Orin Hanner sr. ein
skrupelloses und tödliches Geschäft: In einer
stillgelegten Erzmine deponiert er tonnenweise chemischen Abfall.
Viele Bewohner, vor allem Kinder, in den umliegenden Dörfern
sind mittlerweile schwer erkrankt - denn die ätzenden
Chemikalien sind längst ins Grund- und Flußwasser
gedrungen. Doch niemand konnte Hanner bislang das Handwerk legen.
Zuletzt versuchte es ein Agent der Umweltbehörde, der vor Ort
ermittelte - und plötzlich eines mysteriösen Todes
starb.
Dessen Job
übernimmt nun Federal Marshal Jack Taggart, der als
angeblicher Angestellter der Kirchenmission das Vertrauen der
Bevölkerung zu gewinnen versucht. Kostenlos repariert er den
Leuten die Veranden und Dächer - doch niemand will mit ihm
über die seltsamen Vorfälle reden, die sie alle des
Nachts schon in den Bergen beobachtet haben.
Hanners Handlanger
im Dorf finden schnell heraus, dass Taggart Agent der Regierung
ist. Doch alle Versuche, ihn einzuschüchtern, scheitern.
Selbst als sie nachts zwei Klapperschlangen in seine Hütte
werfen, zeigt Taggart keine Anzeichen von Angst. Hanners Sohn, der
in dem Dorf die Interessen seines Vaters vertritt, ordnet deshalb
an, Taggart direkt anzugehen. Doch allen körperlichen
Angriffen kann sich der trainierte Kampfsportler ebenso widersetzen
wie dem Versuch, ihn einen Mord anzuhängen.
Darsteller:
Filmkritiken