Die Akte Jane

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Akte Jane
Titel USA: G. I. Jane
Genre: Action-Drama
Farbe, USA, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1998-02-26
Kino USA: 1997-08-22
Laufzeit Kino: 125 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-09-03
Kaufkassette: 1999-04-15
Laufzeit Video: 121 Minuten
Anbieter: Hollywood Pictures

DVD Deutschland: 1999-01-27
Laufzeit DVD: 120 Minuten
Anbieter: Buena Vista



Sie können hier ein Exklusiv-Interview mit Demi Moore (89 Sekunden, 959 KB) über ihren Film (je nach Browsereinstellungen) anhören oder downloaden.

Szenenfoto Navy Offizier Lieutenant Jordan O'Neil nimmt eine historische Herausforderung an, indem sie als erste Frau das knochenharte Ausbildungsprogrmm der Elite-Truppe "Navy Seals" absolviert.

Gegen viele Vorurteile und Widerstände "steht sie ihren Mann", bis sie einer infamen Intrige der opportunistischen Senatorin Lillian DeHaven beinahe zum Opfer fällt.

Das feministische Army-Experiment droht zu scheitern, doch Lieutenant Jordan O'Neil nimmt den Kampf gegen die Widersacherin auf - und es wird nicht ihr letzter sein ...


SzenenfotoDarsteller: Demi Moore (Lieutenant Jordan O'Neil), Viggo Mortensen (Commander Master Chier John Urgayle), Jason Beghe (Royce), Scott Wilson (C. O. Salem), Anne Bancroft (Senatorin Lillian DeHaven), Lucinda Jenney (Blondell), Morris Chestnut (McCool), Josh Hopkins (Flea), Jim Caviezel (Slovnik), Angel David (Newberry)

Regie: Ridley Scott

Stab: • Produzenten: Ridley Scott, Demi Moore, Roger Birnbaum, Suzanne Todd • Drehbuch: David Twohy, Danielle Alexandra • Vorlage: - • Musik: Trevor Jones • Kamera: Hugh Johnson • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Arthur Max • Schnitt: Pietro Scalia • Kostüme: Marilyn Vance • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

TV Movie 05/1998: "Ich habe kein Interesse daran, ein Poster-Girl für Frauenrechte zu werden", sagt Demi Moore im Film, doch die Gefahr besteht ganz sicher nicht. Ihre kraftstrotzende Heroine mutet laut CNN "wie eine Kreuzung aus Dolph Lundgren, Jane Mansfield und einem Bulldozer" an. Der in visueller Hinsicht hochästhetische Film ist denn auch kein wichtiger Beitrag zum Feminismus - eher ein Appell an weibliches Durchhaltevermögen. Demis Beitrag reduziert sich aufs Physische. In dem Punkt allerdings ist ihre Leistung meisterlich.

TV Today 05/1998: Mit schweißnassem T-Shirt und Stoppelschnitt bedient Demi Moore "Baywatch"-Fans ebenso wie Militärfreaks. Bei ihrem Anblick kam selbst Meisterregisseur Ridley Scott ("Der Blade Runner", "Thelma & Louise") ins Sabbern. Fazit: Erzreaktionärer Army-Clip zwischen Duschgel-Werbung und Sadomaso-Phantasie.

film-dienst 04/1998: Ein ganz auf den äußeren Effekt hin inszenierter Film, der zwar vorgibt, für Gleichberechtigung einzutreten, diese jedoch durch die Wahl seiner Mittel hintertreibt. Das Ergebnis ist ein ärgerlicher Film, der das Militär distanzlos verherrlicht.

TV Spielfilm 05/1998: Ultraharte Militär-Story, pseudo-feministische Botschaft.

Cinema 03/1998: Werbeclip für das Pentagon.

Dirk Jasper FilmLexikon
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