Dizzy, lieber Dizzy

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Dizzy, lieber Dizzy
Genre: Kinderfilm
Farbe, Deutschland, 1996, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1997-10-16
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Wild Utopia



Szenenfoto Ferien auf Rügen! Eigentlich ein toller Sommer-Spaß. Aber nicht für Mimi. Ihre Eltern haben sie hier abgesetzt, weil sie ohne ihre Tochter verreisen wollen. "Ich glaube, das werden die gräßlichsten Ferien meines Lebens", stöhnt Mimi.

Einen schrulligen Opa und eine zickige Tante - sonst kennt Mimi niemanden auf der Insel. Das ändert sich aber schnell, als dem Mädchen ein kleiner Mischling zuläuft. Den nennt sie Dizzy, nach ihrem großen Idol Dizzy Gillespie. Die beiden sind bald dicke Freunde.

Doch dann entdeckt Mimi, dass Dizzy verfolgt wird. Warum setzen zwei skrupellose Hundefänger alles daran, Dizzy einzufangen? Warum ist das Tier so ängstlich, wenn es die Kosmetik-Fabrik des Herrn Schäfer nur von weitem sieht? Und warum mag der kleine Hund nicht mehr fressen?

Mit Hilfe neu gewonnener Freunde löst Mimi die schwierigen Fragen und entlarvt den Kosmetik-Baron als hundsgemeinen Geschäftsmann, der mit verbotenen Tierversuchen das große Geld machen will.


SzenenfotoDarsteller: Antonia Reß (Mimi), Max Riedel (Edwin), Jana Kilka (Marietta), Alexander May (Opa), Rita Feldmeier (Clara), Ilse Zielstorff (Otilie), Drago Ragutin (Karl), Andreas Borcherding (Paul), K. Dieter Klebsch (Schäfer), Ernst-Georg Schwill (Diekmann)

Regie: Steffi Kammermeier

Stab: • Produzenten: Dieter Horres für Horres Film + TV / Metropolis / Eikon • Drehbuch: Ina Siefert, Steffi Kammermeier • Vorlage: - • Filmmusik: Rainer Kühn • Kamera: Thomas Meyer • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Ulla Möllinger • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 20/1997: Problemüberfrachteter Kinderfilm mit gestelzten, humorlosen Dialogen, der allenfalls in der Beschreibung der Kinderfreundschaft einen gewissen Charme entwickelt und ansonsten nur aus dem possierlichen Spiel des Hundes einigen Unterhaltungswert bezieht.

TV Today 21/1997: Für Kinder bis zehn ein netter Cocktail aus Verwandtengenerve, Gaunerjagd und (Tier-) Freundschaft.

Cinema 10/1997: Öko-Krimi für und über Steppkes, die ein Tierversuchslabor auf Rügen ausheben.

Dirk Jasper FilmLexikon
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