Austin Powers

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Original US-Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Austin Powers
Titel USA: Austin Powers
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1997, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-11-20
Laufzeit Kino: 89 Minuten
Kinoverleih D: Nil Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-07-21
Kaufkassette: 1999-01-04
Laufzeit Video: 85 Minuten
Anbieter: VMP

DVD Deutschland: 1999-10-14
Laufzeit DVD: Minuten
Anbieter: Kinowelt



Szenenfoto Sein Name ist Powers - Austin Powers! Das Schärfste, was seine Majestät zu bieten hat. Dandy und Mode-Fotograf bei Tag, Super-Spion bei Nacht.

In den Swinging Sixties läßt sich Austin Powers, der beste Mann des britischen Geheimdienstes, einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind, Dr. Evil, mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre später seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muß Austin Powers seinen Auftrag zu Ende führen. Doch die Welt hat sich verändert!

Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des Easy Living - die Neunziger präsentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns. Und seine Sprüche stoßen weitgehend auf Unverständnis ...


SzenenfotoDarsteller: Mike Myers (Austin Powers / Dr. Evil), Elizabeth Hurley (Vanessa Kensington), Michael York (Basil Exposition), Mimi Rogers (Mrs. Kensington), Robert Wagner (Number Two), Seth Green (Scott Evil), Fabiana Udenio (Alotta Fagina), Mindy Sterling (Frau Farbissina), Paul Dillon (Patty O'Brien), Charles Napier (Commander Gilmour), Will Ferrell (Mustafa)

Regie: Jay Roach

Stab: • Produzenten: Suzanne Todd, Jennifer Todd, Mike Myers, Demi Moore für Moving Pictures / Capella International / New Line Cinema • Drehbuch: Mike Myers • Vorlage: - • Filmmusik: George S. Clinton • Kamera: Peter Deming • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Cynthia Kay Charette • Schnitt: Debra Neil-Fisher • Kostüme: Deena Appel • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Nach den Welterfolgen von "Wayne's World" und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen schräg-bissigen Komödie zurück. Nach dem Vorbild unzähliger Agentenfilme und Agentenserien der 60er Jahre besteht er als Austin Powers ein haarsträubendes Abenteuer nach dem anderen im Kampf gegen Dr. Evil, in einer atemberaubenden Performance ebenfalls von Mike Myers dargestellt. Ihm zur Seite keine geringere als Supermodel Liz Hurley, die in diesem Film als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent überzeugt. Das Ergebnis ist ein furioses Filmvergnügen mit einem groovigen Soundtrack, der Songs aus den Sixties mit neuen Hits mischt.

film-dienst 23/1997: Launige Parodie auf die Flower-Power-Generation und den ihr heute entgegengesetzten Zeitgeist, die vom Kalauer über makabre Scherze bis zu satirischen Spitzen fast jeden Humor bedient. Dank der überbordenden Flut von Zitaten und ausgelassen aufspielender Schauspieler ein weitgehend unbeschwertes Vergnügen.

Cinema: (...) strotzt von schrägen Einfällen, (...) Zwerchfellattacken, die schlicht anbetungswürdig sind.

TV Movie: Gnadenlos bunt, mit viel Tempo und ohne sich dabei ernst zu nehmen. Der definitive Hingucker dieser Kinosaison. (...) Mini-Röcke und Maxi-Spaß!

TV Spielfilm: Unverschämt witzig, bunt und unwiderstehlich.

Hörzu: Einfach irre! (...) Er hat "Waynes World" zum Lacherfolg gemacht. Jetzt veralbert Mike Myers die verklemmten 90er Jahre.

Kinowelt: In "Austin Powers" veräppelt Mike Myers wiederum alles, was ihm vor die Kamera kommt.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1997 Nil Film © 1999 VMP Video © 1994 - 2010 Dirk Jasper