Rosenkavalier

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Rosenkavalier
Genre: Horror
Farbe, Deutschland, 1997, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-10-09
Laufzeit Kino: 79 Minuten
Kinoverleih D: Alligator Film



Szenenfoto Das Ehepaar Gilde, beide sind Ärzte, nutzten ihre Privatklinik unter dem Namen "Rosenkavalier-Club" für perverse Sexspiele, bei denen Minderjährige vergewaltigt wurden.

Inzwischen ist die Klinik geschlossen, denn die eigenen Töchter, Saskia und Maxi, haben ihre Eltern an die Polizei verpfiffen, denn auch Saskia war ein Opfer der Bande.

Als Erwachsene machen sich die beiden auf, nach und nach die übrigen Mittäter des Rosenkavalier-Clubs zu massakrieren.


SzenenfotoDarsteller: Esther Schweins (Saskia), Stafanie Stappenbeck, Judy Winter (Mutter), Jürgen Thormann

Regie: Leon Boden

Stab: • Produzenten: • Drehbuch: • Vorlage:Filmmusik: • Kamera: • Spezialeffekte: • Ausstattung: • Schnitt: • Kostüme: • Make Up: • Ton: • Toneffektschnitt: • Stunts: •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Spielfilm 21/1997: Perverse Sexspiele, Folter, Morde und Psychoterror - nicht gerade die Umgebung, in der man "Samstag Nacht"-Schönheit Esther Schweins vermuten würde. Und doch übernimmt die Rothaarige in einer mehr als obskuren Schuld- und Sühne-Geschichte (gedreht im biederen Düsseldorf) eine äußerst aktive Rolle. Seltsam und nur für Hartgesottene, aber interessant.

TV Movie 21/1997: Esther Schweins zeigt, dass sie mehr kann, als "Samstag Nachts" die Ulknudel zu geben. Außer ihr gibt es keinen Lichtblick in dem eindimensionalen Spektakel. Das einzig Spritzige ist das Kunstblut, ansonsten wackelt die Kamera durch vernebelte Szenarios, die wie die Kulissen einer Mystery-Show wirken. Ein Genuß nur für den, der auf Heimwerker-Splattereffekte und Holzhammer-Dramatik steht.

Cinema 10/1997: Da vergeht "Samstag Nacht"-Fans das Lachen: Komik-Heroine Esther Schweins wandelt mordlüstern auf den Spuren der mythischen Medea. Ein Splatterfilm made in Germany.

TV Today 21/1997: Bis Redaktionsschluß gab's nur 27 Minuten dieses pseudo-tiefgründigen Machwerks zu sehen - jede Minute eine Qual.

Dirk Jasper FilmLexikon
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