Projekt: Peacemaker

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Projekt: Peacemaker
Titel USA: The Peacemaker
Genre: Action-Thriller
Farbe, USA, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1997-11-13
Kino USA: 1997-09-26
Laufzeit Kino: 123 Minuten
Kinoverleih D: UIP

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1998-25. KW
Kaufkassette: 1998-25. KW
Laufzeit Video: 119 Minuten
Anbieter: CIC Video

DVD Deutschland: 2001-01-25
Laufzeit DVD: 123 Minuten
Anbieter: DreamWorks



Szenenfoto Irgendwo im unwegsamen russischen Ural befinden sich zwei Züge auf Kollisionskurs. Der eine hat Passagiere an Bord, der andere transportiert zehn Atomsprengköpfe, die in der Folge des START-Abkommens über nukleare Abrüstung in ein Entsorgungslager gebracht werden sollen.

Nur kurz nach dem unerklärlichen Zusammenstoß der beiden Züge kommt es zu einer gewaltigen Atomexplosion, in deren Folge die Alarmglocken in Moskau wie Washington läuten.

Denn neun der zehn an Bord gebrachten Sprengköpfe wurden vor der Detonation gestohlen. Acht davon sollen, so wird rasch klar, in ein Schwellenland geschmuggelt werden - die neunte jedoch in New York für eine Katastrophe sorgen.


SzenenfotoDarsteller: George Clooney (Thomas Devoe), Nicole Kidman (Dr. Julia Kelly), Armin Mueller-Stahl (Dimitri Vertikoff), Alexander Baluev (Alexsander Kodoroff), Marcel Iures (Dusan Gavrich), Alexander Strobele (Shummaker), Gary Werntz (Hamilton), Rene Medvesek (Vlado Mirich)

Regie: Mimi Leder

Stab: • Produzenten: Laurie MacDonald, Walter Parkes, Branko Lustig • Drehbuch: Michael Schiffer • Vorlage: - • Filmmusik: Hans Zimmer • Kamera: Dietrich Lohmann • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Leslie Dilley • Schnitt: David Rosenbloom • Kostüme: Shelley Komarov • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Gerhard Heeke

TV Movie 23/1997: Mit "Projekt: Peacemaker" gelang Steven Spielbergs Filma Dreamworks ein nicht gerade traumhafter Einstieg ins Filmgeschäft. Allzu formelhaft präsentiert sich die Story, deren brisante Thematik einen intelligenteren Film verdient hätte. Regisseurin Mimi Leder versteht zwar vor allem in visueller Hinsicht ihr Handwerk, und auf der Spannungsebene funktioniert der Film durchaus. Doch was nützt ein gerüttelt Maß an Action, wenn's an der Logik und einem Bösewicht mit Biß mangelt. Warum Spielberg diese humorlose Hymne auf die Zeit des Kalten Krieges als Dreamworks-Debüt wählte, bleibt ein Rätsel.

film-dienst 23/1997: Ein mit beachtlichem handwerklichem Geschick inszeniertes Kinodebüt, das nicht nur geschickt Versatzstücke des Actiongenres verarbeitet, sondern seine Geschichte auch mit erzählerischer Übersicht und Raffinesse schildert.

TV Today 23/1997: Spannende Action mit Polit-Hintergrund: Ein US-Bond kämpft gegen Russenmafia und Amok-Bosnier.

TV Spielfilm 23/1997: Solider Actionthriller als Einstand für Steven Spielbergs DreamWorks-Studio.

Cinema 11/1997: George Clooney im ersten Film des Spielberg-Studios DreamWorks: solide Action um verschwundene A-Bomben, der es an Sprengkraft fehlt.


SzenenfotoBemerkungen

Erstes Projekt von Steven Spielbergs DreamWorks-Studio.

Dirk Jasper FilmLexikon
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