Im Griechenland der Antike: Durch ein
Komplott von Hades, dem mißgünstigen Herrn der Unterwelt,
wird Hercules, der neugeborene Sohn von Zeus und Hera,
entführt und muß bei einfachen Bauern
aufwachsen.
Hercules ahnt, dass er zu anderen, großen Dingen bestimmt ist. Im Tempel des Zeus erfährt er seine wahre Herkunft. Doch erst wenn er sich auf der Erde mit den Lorbeeren eines wahren Helden schmücken kann, darf er auf dem Olymp neben seinen Eltern Platz nehmen. Der Weg an die Spitze ist dornig, doch mit Hilfe seines treuen Pferdes Pegasus, des Satyrs Phil und der zart erblühenden Liebe zu der bezaubernden Meg weiß Hercules die ersten beschwerlichen Hürden zu nehmen. Aber da ist noch Hades, dem der
unaufhaltsame Aufstieg des zuversichtlichen Jünglings gar
nicht in den Kram paßt und der vor keinem noch so
niederträchtigen Plan zurückschreckt, um Hercules
aufzuhalten - für immer ... Dialogsprecher: Til Schweiger (Hercules),
Mogens von Gadow (Phil), Arne Elsholtz (Hades), Jasmin Tabatabai (Meg),
Wolfgang Dehler (Zeus), Viktoria Brams (Hera), Stefan Jürges
(Pech), Mirco Nontschew (Schwefel), Ute Cremer (Alkmene), Osman
Ragheb (Hermes), Alexander Kerst (Erzähler)
Regie: John Musker, Ron Clements Stab: • Produzenten:
Alice Dewey, John Musker, Ron Clements für Walt Disney
Pictures • Drehbuch: Ron Clements, John Musker, Donald
McEnery, Bob Shaw, Irene Mecchi • Vorlage: Legende aus Griechenland
• Filmmusik: Alan Menken • Kamera: -
• Spezialeffekte: - • Ausstattung: Andy Gaskill, Gerald
Scarfe • Schnitt: Tom Finan • Kostüme: - •
Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - •
Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Ein unschlagbarer Mix aus Comedy und Action! Der stärkste Mann der Welt, fetzige Musik und urkomische Gags - da bleibt kein Auge trocken. film-dienst 23/1997: Eine
für amerikanische Sehgewohnheiten zurechtgestutzte Mythologie
mit flach entwickelten Charakteren, die nur gelegentlich Humor
entwickelt und in erster Linie mit kurzlebigen Kalauern zu
unterhalten versucht. Tricktechnisch durchaus hochrangig,
trägt der Film zwar unverkennbar die Handschrift des
Disney-Studios, ist jedoch kaum noch von dessen Philosophie
geprägt. Bemerkungen
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Im Griechenland der Antike: Durch ein
Komplott von Hades, dem mißgünstigen Herrn der Unterwelt,
wird Hercules, der neugeborene Sohn von Zeus und Hera,
entführt und muß bei einfachen Bauern
aufwachsen.
Dialogsprecher:
Filmkritiken
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