... denn zum Küssen sind sie da

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: ... denn zum Küssen sind sie da
Titel USA: Kiss The Girls
Kino USA: 1997-10-03
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1998-03-05
Laufzeit Kino: 116 Minuten
Kinoverleih D: UIP

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-09-15
Kaufkassette: 1999-03-15
Laufzeit Video: 111 Minuten
Anbieter: CIC

DVD Deutschland: 2001-09-06
Laufzeit DVD: 111 Minuten
Anbieter: Paramount



Szenenfoto Eine kleine Stadt in North Carolina. Hier in Durham, wo Naomi, die Nichte von Alex Cross, plötzlich verschwunden ist, scheint nichts mehr so, wie es einmal war.

In kurzer Zeit wurden sieben weitere junge Frauen vermisst, zwei von ihnen fand man ermordet auf. Der Mörder hinterließ eine Nachricht: Casanova. Alex Cross, Polizeipsychologe und Bestseller-Autor, übernimmt ohne die offizielle Zustimmung seiner Vorgesetzten diesen mysteriösen Fall.

Bei seinen Recherchen lernt er bald die junge Ärztin Kate Mctiernan kennen, die in letzter Minute aus dem unterirdischen Verlies, in dem sie gefangen gehalten wurde, entfliehen konnte.

Schwer verletzt wurde sie aufgefunden. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus sagt sie Alex Cross ihre Hilfe zu, Casanova zu finden. Sie ist die einzige, die ihn gesehen haben könnte.

Eine dramatische Jagd nach dem Mörder beginnt ...


SzenenfotoDarsteller: Morgan Freeman (Alex Cross), Ashley Judd (Kate Mctiernan), Cary Elwes (Nick Ruskin), Alex McArthur (Sikes), Tony Goldwyn (Will Rudolph), Jay O. Sanders (Kyle Craig), Bill Nunn (Sampson), Brian Cox (Chief Hatfield), Richard T. Jones (Seth Samuel), Roma Maffia (Dr. Ruocco), Jeremy Piven (Henry Castillo), Gina Ravera (Naomi Cross), William Converse-Roberts (Dr. Wick Sachs)

Regie: Gary Fleder

Stab: • Produzenten: David Brown, Joe Wizan • Drehbuch: David Klass • Vorlage: Roman "... denn zum Küssen sind sie da" von James Patterson • Filmmusik: Mark Isham • Kamera: Aaron Schneider • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Nelson Coates • Schnitt: William Steinkamp, Harvey Rosenstock • Kostüme: Abigail Murray • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

TV Movie 05/1998: Der Film versucht im Fahrwasser von "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben" zu schwimmen, scheitert jedoch kläglich: Allzu konstruiert wirkt die klischeehafte Story, die nicht mal einen Killer mit Charisma vorweisen kann und zudem viele Fragen aufwirft. Warum zum Beispiel kann lange Zeit keiner den Kerker finden, aus dem Kate kurz zuvor entflohen ist? Da sahen wohl alle den Wald vor lauter Bäumen nicht.

TV Spielfilm 05/1998: Enttäuschend und wenig spannend, von vorn bis hinten ausrechenbar.

film-dienst 05/1998: Ein weiterer Versuch über das Thema Serienkiller. Nach einer komplizierten Aufklärungsarbeit und einigen Unglaubwürdigkeiten kommt der Film zu einem psychologisch spekulativen Ende, das vor allem die Klischees des Genres bedient. Innerhalb der unterdurchschnittlichen Inszenierung wirken auch die Darsteller verloren.

TV Today 05/1998: Wenn der charismatische Morgan Freeman in einem Film die Hauptrolle spielt, haben die übrigen Darsteller meist nicht die Spur einer Chance. Doch mit Ashley Judd steht Freeman eine ebenbürtige Partnerin zur Seite: intelligent, sensibel und schlagkräftig. Fazit: Kein Thriller für die Ewigkeit. Aber eiskalt kalkuliert - wie ein perfektes Verbrechen.

Cinema 03/1998: Serienkiller aus der Retorte.

Dirk Jasper FilmLexikon
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