Nick Beam alias Tim
Robbins und T. Paul (Martin Lawrence) haben "Nix zu verlieren" - so
zumindest laut Filmtitel.
Dabei geht es dem erfolgreichen Werbekaufmann Nick Beam hervorragend. Zumindest solange bis er eines Tages ungeplanterweise zu früh nach Hause kommt. Er sieht wie seine Frau es mit seinem Chef treibt. Nick ist wie vor dem Kopf geschlagen. Er steigt in den Wagen und fährt ziellos umher. Dabei gerät er in die Slumbereiche von Los Angeles. Als er an einer Ampel halten muß, springt der Kleinganove T. Paul in den Wagen und will Nick ausrauben. Da hat er sich allerdings den falschen Mann zum falschen Zeitpunkt ausgesucht. Nick ist alles egal. Er verriegelt die Türen des Wagen und braust einfach mit dem Räuber auf und davon. Erst irgendwo in der Wüste von Arizona schmeißt er ihn an einem Diner raus. Damit ist die Geschichte natürlich noch nicht zu Ende. Das Abenteuer geht jetzt erst richtig los. Die beiden sind nämlich total abgebrannt. So kommt eines zum anderen und schon bald sind nicht nur die Polizei sondern auch zwei wirklich miese Typen hinter ihnen her. Während Martin Lawrence als T. Paul in Deutschland nur einigen wenigen bekannt sein dürfte, ist er in den USA ein sehr bekannter Comedystar. Er ist der kribblige Counterpart zu dem steifen Tim Robbins. Mr. Robbins wirkt in "Nix zu verlieren" doch etwas deplaziert. Meines Erachtens ist die Komödie nicht so sein Fach. Aber immerhin kommt ihm die Rolle des Nick Beam etwas entgegen. Einen zu verrückten Typen hätte man nicht (oder nur schwer) akzeptiert. Überhaupt "funktioniert" diese Komödie mehr über die aberwitzigen Situationen in die sich die beiden immer wieder hinein manövrieren. Die Musik wurde auf Hit-Tauglichkeit hin eingebaut, ist aber durchaus passend. Fazit: Nette Komödie 6 von 10 entführten
Räubern
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Nick Beam alias Tim
Robbins und T. Paul (Martin Lawrence) haben "Nix zu verlieren" - so
zumindest laut Filmtitel.