Colonel von Ryan's Express

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Colonel von Ryan's Express
Titel USA: Von Ryan's Express
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 1965, FSK 12

Kino Deutschland: 1965-09-10
Laufzeit Kino: 117 Minuten
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-06-06
Laufzeit DVD: - Minuten
Anbieter: 20th Century Fox
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Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: - Minuten
Anbieter:
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Szenenfoto Im August 1943 wird die Maschine des US-Fliegeroffiziers Joseph Ryan über Italien abgeschossen. Man steckt den tollkühnen Colonel in ein Kriegsgefangenenlager, in dem bereits 600 anglo-amerikanische Soldaten kaserniert sind und der sture Britenmajor Fincham das Wort führt.

Mit einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit und Durchsetzungsvermögen bringt Ryan den verschwitzten und verlausten Haufen wieder auf Vordermann und legt sich kampflustig mit dem italienischen Lagerkommandeur Battaglia an.

Nach der italienischen Kapitulation gelingt den Gefangenen die Flucht aus dem unbewachten Lager. Mit Hilfe eines erbeuteten Eisenbahnzugs versuchen sie, die Schweizer Grenze zu erreichen.

Es beginnt eine spannende und nervenaufreibende Verfolgungsjagd über die Schienen, quer durch das streng bewachte, von deutschen Kontrollposten durchzogene Mittelitalien.


SzenenfotoDarsteller: Frank Sinatra (Colonel Joseph L. Ryan), Trevor Howard (Major Eric Fincham), Brad Dexter (Sergeant Bostick), Sergio Fantoni (Hauptmann Oriani), Edward Mulhare (Kaplan Costanzo), Wolfgang Preiss (Major Klement), Raffaella Carra (Gabriella), Adolfo Celi (Major Battaglia), Michael Goodliffe (Captain Stein), John Leyton (Leutnant Orde)

Regie: Mark Robson

Stab: • Produzenten: Saul David für P-R • Drehbuch: Wendell Mayes, Joseph Landon • Vorlage: Roman von David Westheimer • Filmmusik: Jerry Goldsmith • Kamera: William H. Daniels • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Dorothy Spencer • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: Walter A. Rossi • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Mark Robson inszenierte das prominent besetzte, aufwendige Kriegsabenteuer in Hollywood-Manier im Jahre 1964. Die hochdramatische, spannungsreiche Fluchtgeschichte pendelt zwischen packender Action und auflockerndem Humor. Frank Sinatra in deutscher Wehrmachtsuniform ist ebenso eine Sehenswürdigkeit wie die junge Raffaella Carra, die später das Fach wechselte und das italienische Fernsehpublikum mit ihren rasanten Showsendungen unterhielt.

Lexikon des internationalen Films: Mit großem Aufwand auf Hochspannung getrimmtes Fluchtabenteuer, die das Kriegsgeschehen zum hollywoodüblichen Heldensport, zwischen Lustspielklamauk und Blutbad, verfälscht.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1965 für Walter A. Rossi (Toneffekte).

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