Das Halbblut Chino Valdez besitzt in New Mexico eine Pferde-Ranch. Eines Tages steht der jugendliche Ausreißer Jamie vor der Tür. Valdez empfindet Sympathie für den Jungen und nimmt ihn bei sich auf.
Während er ihm wenig später stolz seine Herde von Wildpferden zeigt, entdeckt er, dass eines der Pferde durch einen Stacheldraht schwer verletzt ist - Stacheldraht, den der reiche Rancher Maral gezogen hat. Valdez muß das Pferd erschießen und nimmt sich nun mit besonderer Liebe dessen Fohlen Banner an. Als er von Maral eine Erklärung verlangt, wird er nur kurz abgefertigt.
Marals Schwester Louise dagegen versucht nicht nur, Frieden zu stiften, sie verliebt sich auch in Valdez, als sie Reitstunden bei ihm nimmt. Die beiden schmieden Heiratspläne, doch Maral, der es auf den Besitz von Valdez abgesehen hat, stellt sich mit Gewalt gegen die Hochzeit. Er läßt den verhaßten Halbindianer einsperren und auspeitschen.
Nachdem Valdez im Indianerlager gesundgepflegt wurde, kehrt er auf seine Ranch zurück - und stellt fest, dass nun auch noch das Fohlen Banner erschossen wurde. Valdez wird klar, dass er gegen Maral keine Chance hat. Er läßt seine Herde frei, brennt sein Haus nieder und schickt Jamie weg ...
Filmkritiken
Western Lexikon: Ein melancholischer Film über die bittere und stolze Resignation des eingeborenen, eingewurzelten Amerikaners, der der Besessenheit ausgesetzt wird, mit der der herrschende und besitzende Zivilisationsamerikaner auf Zerstörung aus ist.
Lexikon des internationalen Films: Unspektakulärer, handlungsarmer Western mit schönen Bildern.