Das Gasthaus an der Themse

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das Gasthaus an der Themse
Genre: Krimi
Schwarzweiß, Deutschland, 1962, FSK 12

Kino Deutschland: 1962-09-28
Laufzeit Kino: 92 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-02-19
Kaufkassette: 1998-02-19
Laufzeit Video: 89 Minuten
Anbieter: Taurus


Szenenfoto Der "Hai" ist ein Einzelgänger und Diamantendieb, der gnadenlos tötet. Er ist mit einem Taucheranzug ausgerüstet, jagt seinen Opfern Harpunen in den Leib jagt und entkommt immer wieder durch die Kanalisation.

Eine vage Spur führt Inspektor Wade schließlich in die üble Hafenspelunke "Mekka", wo Schmuggler, Hehler und andere zwielichtige Gestalten verkehren. Sie gehört einer zwielichtigen Mrs. Oaks.

Es stellt sich heraus, dass die hübsche Pflegetochter der Barbesitzerin in Wirklichkeit die Millionenerbin Leila Pattison ist. Inspektor Wade bemerkt auch, dass die Mordserie des "Hais" in engem Zusammenhang zu einem Großbrand steht, der vor Jahren das Schloß der schwerreichen Pattisons zerstört hatte.

Der Inspektor ahnt, dass Leila in höchster Gefahr schwebt und kann den "Hai" im "Mekka" überraschen. Dieser nimmt Leila als Geisel und entkommt in den unterirdischen Gewässern der Kanalisation.


SzenenfotoDarsteller: Elisabeth Flickenschildt (Mrs. Oaks), Joachim Fuchsberger (Inspektor Wade), Brigitte Grothum (Leila), Klaus Kinski (Gregor Gubanow), Richard Münch (Dr. Collins), Eddi Arent (Barnaby), Heinz Engelmann (Mr. Brown), Siegfried Schürenberg (Sir John)

Regie: Alfred Vohrer

Stab: • Produzenten: Horst Wendlandt für Rialto Film • Drehbuch: Trygve Larsen, Harald G. Petersson • Vorlage: - • Filmmusik: Martin Böttcher • Kamera: Karl Loeb • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Carl-Otto Bartning • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein spannender Gruselkrimi aus der Werkstatt Alfred Vohrers, er inszenierte mit vielen Gruseleffekten, aber auch mit dem entsprechenden Humor. Klaus Kinski irrt in gewohnt unheimlicher Weise durch den Neben.

Lexikon des internationalen Films: Edgar-Wallace-Verfilmung nach publikumswirksamem Schema.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1998 Taurus Video © 1994 - 2010 Dirk Jasper