Amore Amore

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Amore Amore
Titel Italien: Il Ciclone
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Italien, 1996, FSK 6

Kino Deutschland: 1997-11-27
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-06-02
Laufzeit Video: 86 Minuten
Anbieter: VMP


Szenenfoto Ein kleines toskanisches Provinznest wird von einer spanischen Flamencogruppe geradezu durcheinandergewirbelt.

Eben war alles noch ganz friedlich in dem kleinen mittelitalienischen Städtchen - bis sich fünf sinnliche Flamencotänzerinnen in das Dorf verirren und alle bisher dagewesenen Schranken brechen.

Und natürlich sind die gutmütigen Seelen der Bewohner nicht dagegen gewappnet, sich auf Gedeih und Verderb in die leidenschaftlichen Tänzerinnen zu verlieben.


SzenenfotoDarsteller: Leonardo Pieraccioni (Levante), Lorena Forteza (Tänzerin Caterina), Barbara Enrichi (Selvaggia), Massimo Ceccherini (Libero), Sergio Forconi (Osvaldo), Alessandro Haber (Naldone), Patrizia Corti (Carlina), Paolo Hendel (Pippo), Natalia Estrada (Tänzerin Penelope), Benedetta Mazzini (Isabella)

Regie: Leonardo Pieraccioni

Stab: • Produzenten: Vittorio Gori, Rita Cecchi Gori • Drehbuch: Giovanni Veronesi, Leonardo Pieraccioni • Vorlage: Idee von Leonardo Pieraccioni • Filmmusik: Claudio Guidetti • Kamera: Roberto Forza • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Francesco Frigeri • Schnitt: Mirco Garrone • Kostüme: Nicoletta Ercole • Make Up: - • Ton: Bruno Pupparo • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Pieraccioni sieht den Kleinstädtern genau auf die Finger, beobachtet haarscharf ihre Gewohnheiten, Ängste und Sehnsüchte, die tägliche Routine und den aufgeblasenen Stolz der jungen Italiener, wenn es darum geht, die weibliche Welt zu umwerben. Eine unbeschwerte, lebensbejahende Komödie, grotesk und unschuldig, in der sich einfache Menschen über ihren Alltag hinwegsetzen und Träume Wirklichkeit werden.

film-dienst 24/1997: Eine liebevoll gezeichnete Typenkomödie ohne sonderlichen Tiefgang, ganz bedacht auf die Oberflächenreize kurz angerissener Episoden. Handwerklich durchschnittlich und in den Dialogen deftig-derb, gefällt der Film bestenfalls als unverfänglich-nostalgische Beschreibung vertrauter Italien-Klischees.

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