Kiss Me Guido

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Kiss Me Guido
Titel USA: Kiss Me Guido
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1997, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-12-11
Laufzeit Kino: 84 Minuten
Kinoverleih D: Concorde-Castle Rock/Turner

Videocover
Videocover Video Deutschland:
Laufzeit Video: 86 Minuten
Anbieter: VCL


Szenenfoto Stellen Sie sich vor, ein junger Mann aus der Bronx sucht eine Wohngemeinschaft in Manhattan und antwortet auf eine Anzeige in der Village Voice, in der ein "GWM" (Gay White Male) einen Mitbewohner sucht.

In dem guten Glauben, bei diesem geläufigen Kürzel handele es sich um die Abkürzung für "Guy With Money", stürzt sich unser naiver Held in eine Verkettung von haarsträubenden und irrwitzigen Abenteuern und Situationen, wie er sie sich als durch-und-durch heterosexueller Zeitgenosse nicht einmal im Traum vorgestellt hätte ...


SzenenfotoDarsteller: Nick Scotti (Frankie), Anthony Barrile (Warren), Anthony DeSando (Pino), Craig Chester (Terry), Domenick Lombardozzi (Joe Chips), Molly Price (Meryl), Christopher Lawford (Dakota), David Deblinger ("#"), John Tormey (Patsy Zito), Antonia Rey (Josephina Zito)

Regie: Tony Vitale

Stab: • Produzenten: Ira Deutchman, Christine Vachon für Capitol Films / Kardana Films / Redeemable Features • Drehbuch: Tony Vitale • Vorlage: - • Filmmusik: Randall Poster (Überwachung) • Kamera: Claudia Raschke • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jeffrey Rathaus • Schnitt: Alexander Hall • Kostüme: Victoria Farrell • Make Up: Joanne Octaviano • Ton: William Kozy • Toneffektschnitt: Juan Martinez, Thomas O_Shea, Tony Volante, Soundtrack New York • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Spielfilm 25/1997: Klischees sind dazu da, sich darüber lustig zu machen. Klappt hier ganz gut!

TV Today 25/1997: Was dem Low-Budget-Film fehlt, hätte nichts gekostet: etwas mehr Pep und Phantasie.

film-dienst 25/1997: Eine die Klischees des Genres aufwärmende Geschichte voller eindimensionaler Figuren. Ohne Inspiration inszeniert voller technischer Mängel.


SzenenfotoBemerkungen

Lesen und hören Sie ein umfangreiches Interview mit Tony Vitale, das Gerhard Heeke in Köln geführt hat.

Im New York-Slang steht "Guido" als Synonym für einen charmanten Macho, der zwar ungemein attraktiv und sexy, dafür aber etwas naiv und schwer von Begriff ist. Typische "Guidos" sind meist italienischen Ursprungs, lieben Goldschmuck - mit Vorliebe Halskettchen -, den sie stolz unter offenem Hemd und auf stark behaarter Brust zur Schau stellen, und schwärmen für ihre berühmten Geschlechtsgenossen und Landsleute, die es geschafft haben, wie z. B. Robert de Niro, Al Pacino und Sylvester Stallone.

Dirk Jasper FilmLexikon
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