Verdacht
• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Verdacht
Titel USA: Suspicion
Genre: Thriller
Schwarzweiß, USA, 1941, FSK 16
Kino Deutschland: 1948-04-30
Laufzeit Kino: 98 Minuten
Kinoverleih D:
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| Videocover | |
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Video Deutschland: ja
Kaufkassette: 2001-01-16
Laufzeit Video: 99 Minuten
Anbieter: Kinowelt
DVD Deutschland: 2002-12-03
Laufzeit DVD: 99 Minuten
Anbieter: Kinowelt
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Die naiv-gutgläubige Generalstochter Lina McLaid heiratet gegen den Willen ihrer Eltern nach einer Blitzbekanntschaft den sprunghaften, verschwenderischen und etwas verlogenen Lebemann John Aysgarth.
Johns Playboy-Mentalität wird Lina bald unheimlich - sie hat das Gefühl, nur eine Fassade zu sehen und ihren Mann nicht wirklich zu kennen. In Lina wächst mehr und mehr der Verdacht, dass John ein Mörder ist und auch sie ermorden will, um an ihr Geld zu kommen ...
Darsteller: Cary Grant (Johnny Aysgarth), Joan Fontaine (Lina McLaid), Sir Cedric Hardwicke (General McLaid), Nigel Bruce (Beaky Thwaite), May Whitty (Mrs. McLaid), Heather Angel (Ethel), Auriol Lee (Isobel Sedbusk)
Regie: Alfred Hitchcock
Stab: • Produzenten: Harry E. Edington für RKO • Drehbuch: Samson Raphaelson, Joan Harrison, Alma Reville • Vorlage: Roman "Before The Fact" von Frances Iles = Anthony Berkeley Cox • Filmmusik: Franz Waxman • Kamera: Harry Stradling • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: William Hamilton • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Ein leiser, in der Spannungssteigerung hervorragend komponierter Thriller im Stil eines Kammerspiels, der zwischen Melodram und ironischem Augenzwinkern pendelt und geschickt mit der Ambivalenz von Schein und Sein operiert.
Oscar ®
Oscar für 1941 für Joan Fontaine (Hauptdarstellerin)
Oscar-Nominierung für 1941 für "Verdacht" (Bester Film)
Oscar-Nominierung für 1941 für Franz Waxman (Musik)
Bemerkungen
Alfred Hitchcock wollte Cary Grant als Mörder präsentieren, das Studio RKO wollte jedoch seinen Star nicht beschädigen und bestand auf einer anderen Lösung, die dem Film dann etwas von seiner Wirkung nahm.
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