Leoparden küßt man nicht

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Leoparden küßt man nicht
Titel USA: Bringing It Up Baby
Genre: Komödie
SW, USA, 1938, FSK 6

Kino Deutschland: 1966-03-18
Laufzeit Kino: 102 Minuten
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: Ja
Laufzeit Video: 98 Minuten
Anbieter: Kinowelt

DVD Deutschland: 2000-09-12
Laufzeit DVD: 98 Minuten
Anbieter: Kinowelt



Szenenfoto Das Leben des leicht unbeholfenen Paläontologen Dr. David Huxley verläuft in geregelten Bahnen: Im Museum setzt er das Skelett eines riesigen Brontosaurus zusammen, im Privatleben steht er kurz vor der Hochzeit.

Um eine Spende von einer Million Dollar zu bekommen, läßt er sich widerwillig darauf ein, eine Partie Golf zu spielen. Danach ist nichts mehr so wie früher: Er lernt die exzentrische und selbstbewußte Susan Vance kennen, die einen zahmen Leoparden besitzt und seine Welt auf den Kopf stellt.


SzenenfotoDarsteller: Cary Grant (Dr. David Huxley), Katharine Hepburn (Susan Vance), Charles Ruggles (Major Applegate), May Robson (Tante Elizabeth), Virginia Walker (Alice Swallow), Walter Catlett (Constable Slocum), Barry Fitzgerald (Mr. Gogarty), Fritz Feld, Tala Birell

Regie: Howard Hawks

Stab: • Produzenten: Howard Hawks für RKO • Drehbuch: Dudley Nichols, Hagar Wilde • Vorlage: Story von Hagar Wilde • Filmmusik: Roy Webb • Kamera: Russell Metty • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: George Hively • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Kölner Stadt-Anzeiger: Einer der besten Komödien des Kinos. Eine dynamische Screwball-Comedy um einen Biologieprofessor, der kurz vor der Hochzeit von einer Dame mit Leopard entführt wird. Rhythmisch, präzise und intelligent inszeniert. Übermütig in der Stimmung, perfekt in den Gags.

Lexikon des internationalen Films: Ein Klassiker der Screwball-Komödie, die mit wunderbaren Einfällen, pausenlosem Witz und gelungener Situationskomik amüsante Unterhaltung von Format bietet. Zum Gelingen tragen auch die hervorragenden Hauptdarsteller bei, die das von der Regie vorgegebene hohe Tempo mühelos mithalten können.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1994 - 2010 Dirk Jasper