Lebe lieber ungewöhnlich

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Lebe lieber ungewöhnlich
Titel USA: A Life Less Ordinary
Kinostart USA: 1997-10-24
Genre: Komödie
Farbe, England, 1997, FSK 16

Kino Deutschland: 1998-01-22
Laufzeit Kino: 104 Minuten
Kinoverleih D: PolyGram

Videocover
Videocover Video Deutschland: 31. KW 1998
Kaufkassette: 1999-02-15
Laufzeit Video: 100 Minuten
Anbiter: PolyGram

DVD Deutschland: 2000-11-20
Laufzeit DVD: 122 Minuten
Anbieter: Universal



Szenenfoto Gar nicht so rational reagiert Robert, ein Raumpfleger mit literarischen Ambitionen, auf die Tatsache, dass sein Job einer betrieblichen Rationalisierungsmaßnahme zum Opfer fallen soll.

Mit der plötzlichen Aktivkraft eines Meister Propper kidnappt er kurzerhand den heißen Feger Celine, die verwöhnte Tochter seines Chefs. Verglichen mit dem keineswegs hilflosen Entführungsopfer wirkt der Saubermann allerdings bald wie der reinste Waschlappen.

Die Lage spitzt sich zu, als der äußerst verstimmte Vater zwei Kopfgeldjäger damit beauftragt, sein Töchterlein wieder zu beschaffen und seine ehemalige Reinigungskraft von der Erdoberfläche wegzuputzen.

Was er nicht ahnt: Für seine Säuberungsaktion hat er zwei mit allen Wassern gewaschenen Engel angeheuert, die vom Himmel geschickt wurden, um zwischen Robert und Celine das Feuer ewiger Liebe zu entfachen.

Und so stellt sich die Frage, wer am Ende wem eins auswischen wird ...


SzenenfotoDarsteller: Ewan McGregor (Robert), Cameron Diaz (Celine), Holly Hunter (O'Reilly), Delroy Lindo (Jackson), Ian Holm (Naville), Ian McNeice (Mayhew), Stanley Tucci (Elliot), Dan Hedaya (Gabriel), Tony Shalhoub (Al)

Regie: Danny Boyle

Stab: • Produzenten: Andrew MacDonald für Figment / PolyGram • Drehbuch: John Hodge • Vorlage: Roman "Lebe lieber ungewöhnlich" von John Hodges • Filmmusik: David Arnold • Kamera: Brian Tufano • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Kave Quinn • Schnitt: Masahiro Hirakubo • Kostüme: Rachel Fleming • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Blickpunkt : Film: Diese Angelegenheit von Liebe und Tod lebt vor allem von ihrem wahnwitzigen Tempo und unkonventionellen Einfällen, die Boyles dritten Ausflug ins effektvolle Affektkino einmal mehr hitverdächtig machen.

TV Spielfilm 02/1998: Knallbunte, rabenschwarze Love-Story um Kidnapping, Killerengel und Karaoke.

TV Today 02/1998: Frech wie sein Vorgänger. Doch weil das Thema weniger ernst ist, wurde es ein bonbonfarbener Traum.

film-dienst 02/1998: Vorgeblich eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, verliert sich die Inszenierung in selbstgefälligem Aktionismus, der mehr auf Effekte als auf Inhalte zielt. Dabei gibt der Film seine potentiellen Substanzen preis, weil er allzu sehr auf den Zeitgeist zugeschnitten ist.

Cinema 02/1998: Originelle, aber chaotische Liebesgeschichte.


SzenenfotoBemerkungen

Für ihren dritten Film drehte das britische Trio Danny Boyle, Andrew MacDonald und John Hodge mit großen Staraufgebot zum ersten Mal in den USA.

Dirk Jasper FilmLexikon
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