The Ugly

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Ugly
Titel USA: The Ugly
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1997, FSK 12

Kino Deutschland: 1997-09-27
Laufzeit Kino: 91 Minuten
Kinoverleih D: MFA



Szenenfoto Dr. Karen Schumaker ist eine ehrgeizige und erfolgreiche Psychologin, die sich mit Gerichtsgutachten von geistesgestörten Kriminellen einen Namen gemacht hat. Simon Cartwright ist ein Serienkiller, seit fünf Jahren hinter den Gittern einer privaten Anstalt. Simon hat Karen um Hilfe gebeten. Sie soll den Behörden seine Heilung attestieren.

Gegen den Widerstand des sinistren Anstaltsleiters Dr. Marlow, von ihm beobachtet durch eine Spiegelwand, beginnen die Gespräche. Schnell gelingt es Karen, zu Simon vorzudringen. Sie hofft, im Interview mit dem Serienkiller die Wahrheit herauszufinden.

Warum hat er getötet, und würde er es wieder tun? Karens Fragen wecken sukzessive die längst besiegt geglaubten Dämonen aus Simons Vergangenheit. Ihr anfängliches Vertrauen, der Glaube an Simons "wahre Geschichte", weichen allmählichem Zweifel, und langsam dringen Simons Obsessionen auch in ihre Welt ein.

Karens Suche nach der Wahrheit verwandelt sich in ein tödliches Spiel, das Traum und Realität, Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen läßt.


SzenenfotoDarsteller: Paolo Rotondo (Simon Cartwright), Rebecca Hobbs (Karen Schumaker), Jennifer Ward-Lealand (Evelyn Cartwright), Roy Ward (Marlowe), Paul Glover (Wärter Phillip), Chris Graham (Wärter Robert), Darien Takle (Marge), Cath McWhirter (Helen Ann Millar), Carolyn Beaver (Helens Freundin)

Regie: Scott Reynolds

Stab: • Produzenten: Jonathan Dowling für Essential Films / New Zealand Film Commission • Drehbuch: Scott Reynolds • Vorlage: - • Filmmusik: Victoria Kelly • Kamera: Simon Raby • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gary Mackay • Schnitt: Wayne Cook • Kostüme: Tim Barlow • Make Up: - • Ton: Dick Reade • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Regisseur Scott Reynolds inszenierte seinen ästhetisch ungewöhnlichen Thriller als klaustrophobisches Spiel um Wahrheit und Lüge, Schein und Wirklichkeit.

film-dienst 24/1997: Ein bemerkenswerter Psychothriller, formal erstaunlich geschlossen, mit konsequenter Farbdramaturgie.

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