Die Zukunft der Menschheit ist in Gefahr:
Killer-Insekten einer anderen Galaxie haben der Erde den Krieg
erklärt und drohen mit ihrer Zerstörung.
In einem letzten Verzweiflungsakt wird ein Trupp Soldaten auf den Heimatplaneten der Kreaturen geschickt, um sich den Alien-Käfern im Kampf zu stellen. Unter ihnen ist Johnny Rico. Noch vor einem Jahr besuchte er die Highschool. Jetzt gehört er zu den Besten, die die Infanterie zu bieten hat und macht sich bereit für den Kampf. Ein Kampf, den keiner der
Beteiligten jemals vergessen wird, denn die Starship Troopers haben
ihren Feind schrecklich unterschätzt ... Darsteller: Casper Van Dien (Johnny Rico),
Dina Meyer (Dizzy Flores), Denise Richards (Carmen Ibanez), Jake
Busey (Ace Levy), Neil Patrick Harris (Carl Jenkins), Clancy Brown
(Sergeant Zim), Seth Gilliam (Sugar Watkins), Patrick Muldoon
(Zander Barcalow), Michael Ironside (Jean Rasczak), Marshall Bell
(General Owen), Patrick Wolff
Regie: Paul Verhoeven Stab: • Produzenten:
Jon Davison • Drehbuch: Ed Neumeier • Vorlage: Roman "Starship Troopers" von
Robert A. Heinlein • Filmmusik: Basil Poledouris •
Kamera: Jost Vacano • Spezialeffekte: Phil Tippett, Kevin
Yagher, Scott E. Anderson, Scott Squires, John Richardson •
Ausstattung: Allan Cameron • Schnitt: Mark Goldblatt,
Caroline Ross • Kostüme: Ellen Mirojnick • Make
Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
Filmkritik von Sebastian Schmidt Dirk Jasper FilmLexikon: Mit "Robocop" und "Total Recall" hat Paul Verhoeven Maßstäbe auf dem Gebiet der Science Fiction gesetzt. Jetzt hat sich der niederländische Star-Regisseur erneut mit dem kreativen Team von "Robocop" zusammengetan. Gemeinsam mit dem Effektzauberer Paul Tippett erdachte und realisierte Paul Verhoeven eine der spektakulärsten, visionörsten und aufwendigsten Produktionen aller Zeiten, in dem die Menscheit der Zukunft an den äußeren Rand der Galaxie reisen muß, um sich einem scheinbar übermächtigen Gegner im Kampf zu stellen. Mehr als 550 digitale Effektaufnahmen (mehr als je zuvor) kamen zum Einsatz, um die aufregenden Schlachten gegen eine Armee von gigantischen Kampfinsekten absolut realistisch darzustellen. Die Hauptrollen der aufregend spannenden und gleichzeitig augenzwinkernden Hommage an Kriegs- und Science-Fiction-Filme der 50er Jahre wurde mit aufstrebenden Newcomern besetzt. Gemeinsam mit diesen jungen Helden fiebert man in diesem kompromißlosen Kampf ums Überleben, in dem Paul Verhoeven gleichzeitig ein provokant-subversives Bild der Zukunftszivilisation zeichnet.
film-dienst 02/1998: Mit technischer Perfektion im effektvollen Hochglanzstil von Commercials und Magazin-Covers inszenierter Science-Fiction-Film, der nicht nur äußerst gewalttätig ist, sondern auch der Glorifizierung des Militarismus und der Verbreitung faschistischen Gedankenguts Vorschub leistet. - Wir raten ab.
TV Spielfilm 03/1998: Grandioses Gemetzel, das man keinen Moment ernst nehmen darf. Ironischer SF-Effektspaß. Cinema 02/1998: Zwei Stunden
gute, dreckige Unterhaltung.
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Die Zukunft der Menschheit ist in Gefahr:
Killer-Insekten einer anderen Galaxie haben der Erde den Krieg
erklärt und drohen mit ihrer Zerstörung.
Darsteller: Casper Van Dien (Johnny Rico),
Dina Meyer (Dizzy Flores), Denise Richards (Carmen Ibanez), Jake
Busey (Ace Levy), Neil Patrick Harris (Carl Jenkins), Clancy Brown
(Sergeant Zim), Seth Gilliam (Sugar Watkins), Patrick Muldoon
(Zander Barcalow), Michael Ironside (Jean Rasczak), Marshall Bell
(General Owen),
Filmkritiken
TV Movie
03/1998: Mit diabolischem Vergnügen degradiert Paul
Verhoeven seine gelackte Darstellerriege zum Kanonenfutter, wagt
einen satirischen Blick in die perverse Medienzukunft und verbeugt
sich vor den schrottigen Science-fiction-Filmen der 50er. Die
erstklassigen Spezialeffekte und der Mix aus drastischen Bildern
und sarkastischen Tönen sorgen dafür, dass garantiert
niemand Stars und Story vermißt. "Starship Troopers" ist wie
ein gigantisches Ballerspiel und funktioniert auch so: viel Feind,
viel Bang, viel Fun.
TV Today
03/1998: Für diese provokante Variante von "Im Westen
nichts Neues" braucht man viel Sinn für Zynismus.