Der Journalist Phil Green recherchiert in Kreisen der jüdischen Gemeinde über antisemitische Tendenzen in den USA und gibt sich dazu als Jude aus.
Er erlebt hautnah die widerspruchsvolle Situation der jüdischen Intellektuellen in New York und erfährt die stillschweigende Duldung antisemitischer Vorurteile, die sich hinter der Fassade bürgerlicher Toleranz verbergen.
Von Seiten der bürgerlichen Gesellschaft wird er dabei im oberflächlichen Sinne akzeptiert, erkennt aber ganz schnell, dass die vordergründige Toleranz nur tiefverwurzelte Ressentiments verschleiert.