Yoshitaka Nishi, schweigsamer Ex-Polizist der
Tokioter Polizei, hat nichts zu verlieren, aber viel wieder
gutzumachen.
Ein seelenruhig geplanter und durchgeführter Banküberfall verschafft ihm die Mittel, um mit seiner kranken Frau eine letzte Reise zu unternehmen und um seinen besten Freund unterstützen zu können, der im Dienst zum Krüppel geschossen wurde. Nicht lange währt das
Glück. Die Yakuza, der er Geld schuldet, ist ihm ebenso auf
der Spur wie seine alten Kollegen ... Darsteller: Beat Takeshi (Yoshitaka
Nishi), Kayoko Kishimoto (Miyuki Nishi), Ren Osugi (Horibe), Susumu
Terajima (Nakamura), Tetsu Watanabe (Tesuka), Hakuryu (Yakuza
Killer), Yasuei Yakushiji (Gangster), Taro Itsumi (Kudo), Kenichi
Yajumi (Arzt), Makoto Ashikawa (Tanaka), Yuko Daike (Tanakas
Witwe)
Regie: Takeshi Kitano Stab: • Produzenten:
Masayuki Mori, Yasushi Tsuge, Takio Yoshida für Bandai Visual
/ Television Tokyo / Tokyo FM • Drehbuch: Takeshi Kitano •
Vorlage: - • Filmmusik: Joe Hisaishi • Kamera:
Hideo Yamamoto • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Norihiro Isoda, Tatsuo Ozeki • Schnitt: Takeshi Kitano,
Yoshinori Ota • Kostüme: Masami Saito • Make Up: -
• Ton: Senji Horiuchi • Toneffektschnitt: - •
Stunts: - • Filmkritiken
film-dienst 02/1998: Ein in konsequenter Stilisierung und geschickter Rückblendentechnik virtuos inszenierter Film, der Trauer und Schuldgefühl durch extreme Statik und Monochromie vermittelt; eine Meditation über Liebe, Tod und Schuld, neben der Gewalt nur marginal und verfremdet als Akt tiefster Verzweiflung dargestellt wird. TV Spielfilm 02/1998: Donnernder Applaus begleitete Regisseur und Hauptdarsteller Kitano, als er im September den "Goldenen Löwen" beim Festival in Venedig entgegennahm. Zu Recht: "Hana-Bi" ist ein fast poetisches, lebensnah brutales Drama um Leben, Tod und Gewalt. TV Today 02/1998: Eine Meditation über Cops und Yakuza-Gangster, voll Traurigkeit und Wärme - reduziert auf das Wesentliche. Wie ein japanisches Schriftzeichen.
epd Film: Kitano: Das ist in Japan ein Markenzeichen wie Nokia oder Toyota. (...) Warnung: Dieser Mann ist wild. Der Tagesspiegel: "Hana-Bi" entwirft eine Welt aus extremer innerer Kälte - und läßt das, was an ihr Wärme ist, um so wirkungsvoller hervorscheinen. Prinz: Wer meint, sich mit Coolness auszukennen, sollte sich erst mal das ansehen. Cinema 02/1998: Ein erstes
Kino-Highlight '98.
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Yoshitaka Nishi, schweigsamer Ex-Polizist der
Tokioter Polizei, hat nichts zu verlieren, aber viel wieder
gutzumachen.
Darsteller: Beat Takeshi (Yoshitaka
Nishi), Kayoko Kishimoto (Miyuki Nishi), Ren Osugi (Horibe), Susumu
Terajima (Nakamura), Tetsu Watanabe (Tesuka), Hakuryu (Yakuza
Killer), Yasuei Yakushiji (Gangster), Taro Itsumi (Kudo), Kenichi
Yajumi (Arzt), Makoto Ashikawa (Tanaka), Yuko Daike (Tanakas
Witwe)
Filmkritiken
Frankfurter
Rundschau: Mit "Hana-Bi" zeichnete die Jury den Film aus, der
an Intensität, Lakonie und visueller Kraft dem Rest des Feldes
klar überlegen war.