Das Mambospiel

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das Mambospiel
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Deutschland, 1998, FSK 16

Kino Deutschland: 1998-03-26
Laufzeit Kino: 106 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-11-13
Laufzeit Video: 103 Minuten
Anbieter: VMP


Szenenfoto Martin und Maria sind beide Schauspieler und schon lange kein Paar mehr. Maria hat Gregor, Martin hat viele. Als Maria und Martin einander nach langer Zeit wieder begegnen, ist schnell klar: Mit keinem anderen ist Geschlechterkrieg so schön.

Nirgends sind die Mißverständnisse größer, ist die Aggressionsbereitschaft lustvoller. Und deshalb sind Martin und Maria ganz einfach die "Idealbesetzung" für einander!

Außerdem brauchen die beiden aus den unterschiedlichsten Gründen Hilfe: Martin, um endlich seinen Traum vom eigenen Film zu verwirklichen. Maria, weil sie höchst illegal zu einem Sack voller Geld gekommen ist und nicht weiß, wohin damit. Eine geradezu schicksalhafte Fügung ...


SzenenfotoDarsteller: Corinna Harfouch (Maria), Michael Gwisdek (Martin), Jürgel Vogel (Gregor), Franziska Petri (Julia), Uwe Kockisch (Winne), Henry Hübchen (Chris), Michael Schweighöfer (Peter), Christian Grashof (Dieter), Anna Loos (Claudia), Dietmar Bär (Produzent), Gerd Preusche (Jossi)

Regie: Michael Gwisdek

Stab: • Produzenten: Hermann Florin für ndF / MDR / SDR / Arte • Drehbuch: Michael Gwisdek • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Roland Dressel • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Thomas Greiner • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Wolfgang Schukrafft • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Das Mambospiel" ist eine dramatisch-komische Liebesgeschichte der 90er Jahre, die durch und durch geprägt ist vom heutigen Berlin, brutal und zärtlich zugleich. In dieser turbulenten Komödie finden zwei wunderbare Schauspieler und Großstadtneurotiker nach vielen Versuchen doch noch zueinander.

film-dienst 06/1998: Die dünne Handlung dienst als roter Faden für eine Revue mehr oder weniger gelungener Gags, die sich kaum einmal zu einer überzeugenden Einheit verdichten. Auch die guten Darsteller können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Mischung aus (Beziehungs-) Komödie und Großstadtdrama an der uneinheitlichen Erzählhaltung zwischen Ernsthaftigkeit und parodistischer Satire scheitert.

TV Movie 07/1998: Vielleicht lag's an der Dreifachbelastung als Regisseur, Autor, Darsteller, dass sich Michael Gwisdek verzettelt. Es mangelt nicht an originellen Einfällen, schrägen Filmzitaten und herrlichen Nebendarstellern - allen voran Jürgen Vogel als Super-Softie. Was fehlt, ist das "gewisse Etwas", das diese Elemente zu einem gelungenen Film zusammenfügt.

SzenenfotoCinema 04/1998: Hoffentlich hat Regisseur und Schauspieler Michael Gwisdek viele Freunde. Die dürften die einzigen sein, die sich für seine peinliche Erotik-Midlife-crisis interessieren.

TV Today 07/1998: "Du bist kein Regisseur", sagt Harfouch am Schluß. Da weiß man das schon seit 100 Minuten.

Blickpunkt Film: Ein irrwitziger Abgesang aufs deutsche Filmschaffen... ein sarkastisches Ironical, das sich selbst auf die Schippe nimmt.

TV Hören und Sehen 16/1998: Unterhaltsame Beziehungskiste.

Zitty: Brillante schauspielerische Tour de Force.

Die Welt: Spielfreude und Dialogwitz.

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